Berlin (dpa) - Zu wenig Personal, komplexe Strafverfahren und Platzmangel: Obwohl es teils um schwerwiegende Straftaten geht, gibt es eine wachsende Zahl von Verdächtigen, die wegen zu langer Verfahren aus der Untersuchungshaft entlassen werden müssen. In Berlin führte Platzmangel dazu, dass ein […] mehr

Kommentare

8Han.Scha12. Februar 2023
@7 : Danke, ja! Zum Editieren ist es zu spät.
7Polarlichter12. Februar 2023
@6 Du meinst wohl eher "@4 " oder?
6Han.Scha12. Februar 2023
@3 : Aus guten Gründen wurde in zivilisierten Staaten die Todesstrafe abgeschafft.
5thrasea12. Februar 2023
@4 Wie bitte? Die Todesstrafe würde rein gar nichts an zu langen und komplexen Verfahren ändern – im Gegenteil, die Verfahren müssten dann noch genauer geführt werden und würden vermutlich noch länger dauern. Die Todesstrafe hilft bei gar nichts, noch dazu wäre sie immens teuer, wie man an Beispielen wie z. B. den USA sieht.
4Devil-Inside12. Februar 2023
Mit der Todesstrafe für Mörder wäre das Problem nicht ganz so schlimm...
3Polarlichter12. Februar 2023
Das wurde bereits bei dem Messerstecher aus Hamburg bereits von Personal kritisiert. Ein Mitarbeiter erwähnte, dass bei der angestrebten Resozialisierung er für ca. 70 Häftlinge und deren Begleitung in irgendeiner Form mit zuständig sei. Diese Arbeitslast ist nicht zu schaffen. Da findet dann natürlich kaum Begleitung, kaum Überprüfung, etc. statt. Schlussendlich endet es in einem massiven Sicherheitsdefizit im Staat.
2nadine211312. Februar 2023
Na bravo! Armes Deutschland!
1Han.Scha12. Februar 2023
Diese Nachricht ist für unsere Politiker, die nach Straftaten Strafverschärfungen, Gesetzesänderungen und harte Strafen fordern.