Berlin (dpa) - Im CDU-Vorstand war Julia Klöckner vor einer Woche ungewöhnlich deutlich geworden. «Einfach mal die Klappe halten und arbeiten. Machen und nicht nur reden», bürstete die rheinland-pfälzische Parteichefin hinter verschlossenen Türen jene ab, die über den Flüchtlingskurs von Kanzlerin […] mehr

Kommentare

52fastHunter26. Januar 2016
@4 : Genau so ist es. Das beste beispiel dafür sind doch die Sorben, die schon seit hunderten Jahren in der deutschen Gesellschaft überleben und problemlos ihre Kultur behalten haben.
4crochunter26. Januar 2016
@2 Kann man durch Zuwanderer seine Kultur verlieren? Die Gesellschaft befindet sich ständig im Wandel, dass ist klar. Aber ich denke, man kann sie nur aufgeben und nicht verlieren. Wenn man sich an seine Riten und Gebräuche hält,wen kümmert es,was die anderen Rings herum machen? Wenn z.B. die Mitbürger alles in Flammen setzen ,Nächstenliebe als "Nächstenhiebe" verstehen und die Werte und kulturellen Eigenarten mit Füßen treten, dann haben sie sie entweder schon Aufgegeben oder sind Heuchler!
32fastHunter26. Januar 2016
@2 : Wo sind denn die "kulturellen Eigenarten" verloren gegangen?
2Tommys26. Januar 2016
Ja @1 und man darf wirklich gespannt werden, wann die Spannungen in der Gesellschaft aufbrechen-oder die Spannungen an den Rändern von "Europas Festung". Ich denke der Verlust der kulturellen Eigenarten der verschiedenen Länder in Europa wiegt immer schwerer +wird den Menschen deutlicher als zuvor - als eben noch keiner mit Mio. Flüchtlingen rechnete-auf seinem Sofa! Da war es einfach von Multikulti zu reden. Heute herrscht Angst +Rat fehlt. Zerstörte Länder! Wer? Hungernde Menschen irren umher!
12fastHunter24. Januar 2016
Soviel Text. Erst ab der Hälfte geht es im Inhalte. Drei Stichpunkte, um die Inhalte zu nennen, hätten ausgereicht. Aber das Texter offenbar nach Wörtern bezahlt werden...