Berlin - Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hält es weiterhin für möglich, dass Russland in wenigen Jahren Nato-Staaten angreifen könnte. "Sowohl der Bundesnachrichtendienst als auch wir sagen, dass Russland seine Streitkräfte um das Jahr 2029 so weit rekonstituiert haben wird, dass […] mehr

Kommentare

4Sonnenwende05. Oktober 2025
@2 Das sagt Pistorius doch. Aus der News: »"Viel entscheidender ist, dass die Polizeien der Länder und des Bundes die Fähigkeiten aufbauen, die sie brauchen, um bis zu einer bestimmten Höhe agieren zu können." Und bei kritischer Infrastruktur wie Flughäfen oder Kraftwerken seien auch die Betreiber selbst gefragt.« Von Hinnahme oder gar Kapitulation gibt es an keiner Stelle der News Anzeichen.
3steffuzius05. Oktober 2025
#1 das geht so aus dem Artikel nicht hervor. Zum kalten Krieg sagt er: "aber es gibt Provokationen." um dann auf die heutige Situation hinzuweisen "Derzeit seien es hybride Angriffe". Gerade der kalte Krieg war ja eben kein richtiger Krieg. Heute sind Cyber-Attacken, Drohnenflüge und was sich Putin noch so an Spielereien einfallen lässt, auch kein heißer Krieg, sondern dienen ebenfalls der Provokation und dem Ausloten, wie weit er gehen kann...
2truck67605. Oktober 2025
"Die Bundeswehr kann nicht überall in Deutschland, wo Drohnen auftauchen, zur Stelle sein und sie vom Himmel holen" - Dann müssen eben andere Kräfte schleunigst dazu in die Lage versetzt werden, feindliche Drohnen abwehren zu können. Es kann ja wohl nicht sein, dass man davor kapituliert.
1Pontius05. Oktober 2025
War der kalte Krieg wirklich durch "hybride Angriffe" gekennzeichnet?