Berlin (dpa) - Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ist in Washington eingetroffen, um dort mit seinem Amtskollegen Pete Hegseth über weitere Unterstützung für die Ukraine zu beraten. Dabei könnte eine konkrete Vereinbarung herausspringen: Deutschland will den USA zwei Patriot- ...

Kommentare

(6) Pontius · 15. Juli 2025
@3 Auch nur weil Obama den preis bekommen hat. @5 Das wäre vielen lieber, aber es ist aktuell nicht möglich.
(5) Stiltskin · 14. Juli 2025
Es wäre mir lieber, wenn massive Waffenlieferungen/ Aufrüstung nicht nötig wären, und Milliarden für sinnvollere Dinge investiert würden. Aber angesichts massiver russischer Expansionsgelüste scheint aktuell Dialog sinnlos. Und das scheint auch im Weißen Haus angekomnen zu sein. Aber bei diesem U S Präsidenten kann man nicht sicher sein was morgen noch gilt. Fakt ist aber, ohne die USA steht das westliche Europa/ aktuell die Ukraine, relativ wehrlos Russland gegenüber.
(4) truck676 · 14. Juli 2025
@3 Die grössten Träume bleiben in der Regel Träume - in diesem Falle garantiert. Wer anderen demokratischen Ländern mit militärischem Eingreifen droht, disqulifiziert sich für den begehrten Preis.
(3) O.Ton · 14. Juli 2025
@2 So wird er aber nicht nach Oslo für Friedensnobelpreis eingeladen. Soll doch angeblich seine grösste Träumerei sein.
(2) truck676 · 14. Juli 2025
Was Donny erkannt haben könnte, ist die Tatsache, dass er viele teure Waffen nach Europa verkaufen kann. Ob wir Europäer die für Ukraine kaufen, oder wen auch immer, dürfte dem eifrigen Dealmaker völlig Schnuppe sein. Hauptsache Deals! Die Ukraine interessiert ihn nicht.
(1) Folkman · 14. Juli 2025
Bin gespannt, ob Trump nun endgültig gerafft hat, wer der perfide, unmenschliche Kriegstreiber ist, und die Ukraine endlich massiv unterstützt. Könnte dann zu einer der ganz wenigen Sternstunden seiner Regierungszeit werden, die positiv in die Annalen eingeht...
 
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