Stockholm (dpa) - Der diesjährige Nobelpreis für Physik stellt das menschliche Vorstellungsvermögen vor eine Herausforderung. Es geht darum, die schnellsten Prozesse in der Natur außerhalb des Atomkerns in Echtzeit zu verfolgen: die Bewegungen von Elektronen. Ermöglicht haben dies der in Ungarn […] mehr

Kommentare

7mistkaefer03. Oktober 2023
Aufgrund ähnlicher Grundlagenforschungen gibt es jetzt Quantencomputer und Vieles mehr!
6KonsulW03. Oktober 2023
Vieles ist unvorstellbar. Glückwunsch den Gewinnern.
5O.Ton03. Oktober 2023
Bin immer noch nicht gerade überzeugt, ob das notwendig und vernünftig ist. Aber sicherlich besserer Zeitvertreib als viele andere, wie z.B. Nachbarländer angreifen, rauben, morden, vergewaltigen, randalieren, foltern...
4ichbindrin03. Oktober 2023
«Eine Attosekunde ist so kurz, dass es in einer Sekunde so viele davon gibt, wie es Sekunden seit der Entstehung des Universums gibt.» Herrlich mindblowing :D Forschen im weitesten Sinne ist die Natur des Menschen, immer mehr (gesichertes) Wissen zu finden und immer genauer hinschauen und verstehen zu können. Dazu trägt dieses Verfahren offenbar bei.
3BobBelcher03. Oktober 2023
@2 Naja, dann wüsste man mehr über die entstehung der Erde, der andern Planeten und des Sonnensystems. Ist schon relevant wenn man weiter kommen will als bis zu Mond und Mars. Aber das steckt alles noch in den Kinderschuhen. Bis es soweit ist, haben wir die Erde schon erfolgreich ausradiert.
2O.Ton03. Oktober 2023
Das ist ja wahnsinnig faszinierend, offenbar. Nicht. NUR daß wie nützt die Teilchenforschung uns genau?
1BobBelcher03. Oktober 2023
Und ich hatte so sehr auf Sheldon Cooper gehofft....