Berlin (dts) - Die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing, widerspricht der Ansicht von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), Rechtschreibunterricht sei nicht mehr so wichtig wie früher. "Es kann nur im Eigeninteresse jedes Einzelnen sein, […] mehr

Kommentare

2ticktack24. Januar 2020
Ausnahmsweise muss ich dem Philologenverband rechtgeben, der ja sonst eher als Gralshüter auffällt. Gerade weil Kinder immer früher der Reduzuierung des Denkens auf Bilder und Bildschirme ausgesetzt sind, geht es um systematisches Lernen jenseits der Spaßgesellschaft. Denn Sprachbeherrschung in Wort und Schrift ist Grundlage für den Intellekt. Eine möglichst bildschrimfreie Kindheit bis zum Erwerb einer tiefgehenden Lese- und Schreibkompetenz könnte dabei helfen.
1inuvation24. Januar 2020
Wenn ich jetzt kleinlich wäre würde ich aus den Kommas ein Kommata machen *denk* Ganz grausam ist dieses Schreiben-nach-Gehör am Anfang der Schulzeit. Die Fehler später auszubügeln ist mit viel Arbeit und Stress verbunden