Berlin (dts) - Der Deutsche Philologenverband hat sich in den Streit über ein Vollverschleierungsverbot an Universitäten eingeschaltet. Ein Verbot sei "richtig und begründbar", sagte die Vorsitzende Susanne Lin-Klitzing der "Welt" (Mittwochausgabe). "Im Unterricht und in der Lehre geht es um […] mehr

Kommentare

5Mehlwurmle06. Februar 2020
In der Öffentlichkeit sollte die Vollverschleierung prinzipiell untersagt sein. Wer die Religion derart extrem ausüben möchte, findet auf der Welt genug Länder, wo man das in der Form ausleben kann.
4CYBERMAN200305. Februar 2020
Meiner Meinung ist , ich möchte Egal wo ich mit jemanden Reden tue das Gesicht sehen. Würde mich ansonnsten Total unwohl fühlen.
3k49921805. Februar 2020
Grüne Migrationspolitikerinnen sollten lieber männlichen Verschleierungsforderern empfehlen Sichtschutz zu tragen, damit sie nicht durch unverschleierte Frauen außerhalb von Männer-Moscheen, bspw. als Autolenkerin, abgelenkt werden
2Devil-Inside05. Februar 2020
Relegionsfreiheit fängt im privaten an und hört auf, wo andere beeinträchtigt werden. Das ist wie mit der Meinungsfreiheit. Die hört auch da auf, wo ich anfange Menschen zu beleidigen. Wenn ich z.B. der Meinung wäre, dass Merkel eine Nu*piep* sei, darf ich das noch lange nicht äußern. Genauso ist das mit der Relegionsfreiheit. Eine Verschleierung stört die meisten Mitmenschen, eben aufgrund fehlender nonverbaler Kommunikationsmerkmale. Daher soll sich das auf deren Freizeitvergnügen beschränken.
1Urxl05. Februar 2020
Frau Lin-Klitzing hat da natürlich recht.