Hannover (dpa) - Schlechte Bezahlung, hohe Belastung und zu wenig Zeit für alte Menschen: Viele Pflegekräfte in der Altenpflege in Deutschland wollen einer neuen Studie zufolge den Beruf aufgeben. 40 Prozent der Befragten erwögen, aus dem Beruf auszusteigen, sagte Bernadette Klapper, ...

Kommentare

(37) didi55 · 13. Januar um 21:43
aber sicher gibt es auch verschiedene Studien und manche stimmen auch mehr oder weniger ,, wäre ja schlimm sonst ,, würde ich mir das lesen verkneifen.....
(36) BobBelcher · 13. Januar um 21:12
@33 Wobei man aber mal eine Lanze für die Studien hier brechen muss. Denn die meisten werden von Unis gemacht. Die haben zwar auch Sponsoren aus der Pharmaindustrie, aber genau denen kommt es auf Genauigkeit an. Denn würden die Milliarden in einen Impfstoff investieren und der sich bei der späteren Prüfung als nicht wirksam erweisen, hätten die das Geld in den Sand gesetzt. Das kann denen nicht gefallen. Die meisten gemogelten Studien drehen sich um ungesundes. Zigaretten, Pestizide etc.
(35) didi55 · 13. Januar um 20:46
Wer jezt ... Hobby WIRROLOGEN gibt's in der heutigen sehr viele hab ich den Eindruck es werden Täglich mehr , also auch steigende zahlen * G *
(34) TheRockMan · 13. Januar um 20:43
@32: Du meinst WIRROLOGEN ;-)
(33) didi55 · 13. Januar um 20:37
Ne ne ne , Gebeetsmühlen brauch hier keiner und anders wo vermutlich auch nicht , also mir reicht schon das sch.......öne Gebimmel von der Kirche in meiner nähe ! * Grins * jeder der zeit zum Lesen hat und nachdenken kann , müste über Corona und Co inzwischen bescheid wissen oder ? auch Studien sollte man nicht sooo wörtlich nehmen ,, (( stichpunkt Sponsoren)) nachdenken über das gelesene ist wichtig !
(32) Mone · 13. Januar um 20:33
@31: Das war Absicht. Ich wollte die Aussagen von einem der 80 Mio Virologen nicht stehenlassen.
(31) TheRockMan · 13. Januar um 20:30
@30: Liebe Mone, den Beitrag zu löschen, aber darauf zu antworten, ist sub-optimal ;-) Ich wollte "wbs" gerade fragen, welchem Viren-Labor er denn entlaufen ist. Verdirb mir doch bitte nicht den Spaß, der so selten geworden ist in dieser Pandemie!
(30) Mone · 13. Januar um 20:25
@28: Brauch ich gar nicht, ich orientiere mich am RKI. <link>
(29) TheRockMan · 13. Januar um 20:25
@27: Das Leben wird durch Covid19 nicht leichter für Admin*a*s. <link> Frei nach Frau Merkel: Du hast so vieles geschafft, Du schaffst das.
(27) Mone · 13. Januar um 20:12
Reicht mal wieder. Geimpfte können auch andere Menschen infizieren, aber die Virenlast ist geringer. Es werden weniger Viren weitergegeben. Der Zeitraum, in dem ein Geimpfter ansteckend ist, ist kleiner. "Geben genauso weiter" stimmt also nicht, und es reicht offenbar nicht, dass gebetsmühlenartig dagegen wiedersprochen wird. Dann lösch ich das eben. Falls jemand solche Formulierungen findet: bitte melden. Ich bearbeite alle Meldungen und werde mich dann drum kümmern.
(26) didi55 · 13. Januar um 20:07
Hallo ,, Theorie und Praxis sind ziemlich ofte zweierlei ,, nicht zuletzt deswegen haben wir über 80 000 Neuinfektionen Täglich seit paar Tagen ,inzwischen sind schon sehr viele auch 3 x Ge_impft ... Deswegen auch der Satz , ,Es wird heute vieles überbewertet auch Impfungen ! Omikron macht nach jetzigen Erkennnissen nicht mehr Symtome als eine saftige Erkältung. Gibt auch ErkältungsViren die sehr ansteckend sind.
(24) BobBelcher · 13. Januar um 18:59
@22 Tja, wenigstens kann ich damit Studien lesen.
(21) BobBelcher · 13. Januar um 18:49
@20 Nein tut er nicht! Geimpfte sind wesentlich weniger ansteckend als ungeimpfte weil sich das Virus bei ungeimpften viel stärker vermehren kann. Warum lassen wir uns denn wohl impfen? Damit die Viren sich weniger stark vermehren und man einen leichteren Verlauf hat und weniger ansteckend ist.. Stichwort " Viruslast".
(19) TheRockMan · 13. Januar um 18:08
@11: Whatever it takes, as long as it takes. Oder für dich: давай! давай! Работает! @12: Recht hat der Herr Dr. Tedros! Wie ist denn das Wetter in St. Petersburg? @18: Nach über einem Jahr impfen weißt du immer noch nicht, dass und wie die Impfung wirkt? Aber hier anekdotische Evidenz rauusbolzen. Si ta cuisses!
(18) Shoppingqueen · 13. Januar um 17:55
@17 Schütz die Impfung vor einer Infektion oder nur vor einen schlechten Verlauf? Was wird bei der nächsten Variante? Also wird das Heim geschlossen - oder wer macht den Job dann? Es gibt dort aktuell nur 30 Fachkräfte von 35 Sollstellen. Jetzt werden mindestens sechs gekündigt (ab von den anderen dann auch welche gehen ist aktuell unbekannt). Dann sind es nur noch höchstens 24 Fachkräfte von 35 Sollstellen. Neues Personal gibt es nicht.....
(17) gabrielefink · 13. Januar um 17:45
@16 Ganz ehrlich, beide sind untragbar. Als Pflegekraft habe ich gelernt, wie ich mich vor Infektionen schütze. Es gibt in den Heimen ja nicht nur Corona. Wenn ich das nicht hinkriege oder einfach nicht will, sollte ich mir mal überlegen, ob ich den richtigen Beruf gewählt habe.
(16) Shoppingqueen · 13. Januar um 17:01
@14 Die einen weil sie nicht geimpft sind und die anderen weil sie die Arbeit verweigern.
(15) Pontius · 13. Januar um 16:58
@13 Warum sollte man ihnen kündigen?
(14) BobBelcher · 13. Januar um 16:52
@9 Ja das mag sein. Dann muss man überlegen, ob die noch mit Patienten arbeiten dürfen oder vielleicht woanders eingesetzt werden. Die könnten z.B. die bürokratischen Dinge erledigen, damit andere Pflegekräfte entlastet werden. Man muss sich nur was einfallen lassen.
(13) Shoppingqueen · 13. Januar um 16:41
Ich habe eine Bekannte als Pflegekraft in einem Altenheim. Sie und eine weitere MA´in sind ungeimpft. Als es in dem Heim Corona gab wurden die betroffenen Bewohner separiert. Einige der geimpften Kolleginnen weigerten sich diese Bewohner zu pflegen und haben schon die Kündigung abgegeben. Die beiden Ungeimpften und zwei weitere Kolleginnen machten dann dort Dienst. Wen kündigen wir jetzt als erstes? Die beiden Ungeimpften, dann die die dort nicht arbeiten wollten und machen dann das Heim zu?
(12) DJBB · 13. Januar um 16:39
<link> WHO-Direktor Dr. Tedros: "Die Zusammensetzung der aktuellen Impfstoffe muss möglicherweise aktualisiert werden, um sicherzustellen, dass sie weiterhin den von der WHO empfohlenen Schutz vor Infektionen und Krankheiten bieten... eine Impfstrategie, die auf wiederholten Auffrischungsdosen der ursprünglichen Impfstoffzusammensetzung basiert, ist wahrscheinlich nicht tragbar."
(11) DJBB · 13. Januar um 16:36
@9 und wie oft sollen die sich dann impfen? viermal und dann ist schluss oder solange das RKI dies empfiehlt? Sind ja nicht alle Menschen gleich, einige vertragen die auffrischimpfung ganz gut andere liegen komplett flach eine Pflicht nach dem Gießgannenprinzip halte ich für unverantwortlich
(10) pullauge · 13. Januar um 16:33
seit Jahren alles leere Versprechen - geändert hat sich nix
(9) anddie · 13. Januar um 16:26
@4 + @6: Bei dieser Impfpflicht reden wir aber darüber, dass lt. RKI ~90% in der Pflege schon geimpft sind (Stand Oktober 2021). Es also gerade mal um 10% geht. Und wenn die sich bisher nicht haben impfen lassen, werden die unter den gegebenen Umständen es auch weiterhin nicht tun, sondern sich lieber was anderes suchen. Und dann bin ich auch bei @2, dass das nicht gerade hilfreich in der aktuellen Situation ist.
(8) Triple-A · 13. Januar um 16:22
In dem Artikel steht kein Wort über die angedachte Pflicht-Impfung.....sondern es werden andere Gründe genannt. Im übrigen heisst "40% erwögen..." gar nix - man kann viel erwägen und doch nix tun. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass die gesamte Wirtschaft/Industrie danach schreit, Pfleger einzustellen, die gekündigt haben - als was denn auch? Als ob ein Stellenwechsel so leicht wäre - da ruft dann doch eher Hartz4. Also nur die Ruhe.....
(7) rotherhund · 13. Januar um 15:50
Es muss sich was ändern.
(6) BobBelcher · 13. Januar um 15:44
@2 ich persönlich finde, dass Pflegekräfte und Krankenpfleger, die sich wider besseren Wissens nicht impfen lassen, auch gar nicht in einem Krankenhaus, respektive Altenheim arbeiten sollten. Allein schon aus Schutz der Patienten und der Senioren.
(5) driverman · 13. Januar um 15:43
Genau meine Meinung. Die schlimmsten Pflegeheime sind die der Ketten die Bundesweit agieren. Die eigentlichen Entscheider sind weit weg in irgend einer Zentrale und bekommen von der Lage vor Ort nichts mit. Also wird rein nach den Zahlen entschieden. Diese Häuser haben auch den meisten Personalwechsel, sie suchen eigentlich ständig und man kann sich eigentlich, egal was in den Zeugnissen steht, auch sicher sein das man eingestellt wird, wenn man das zum niedrigen Tariflohn auch will.
(4) knueppel · 13. Januar um 15:41
@2 Das hat doch weder was mit Belohnung, noch mit Bestrafung zu tun, sondern ist einfach unabdingbar.
(3) Thorsten0709 · 13. Januar um 15:36
Wundert mich kein bisschen
(2) Kalbacher · 13. Januar um 15:34
Mit diesem Wissen dann noch als "Belohnung" eine Impfpflicht für diese Branche einzuführen ist schon fast grob fahrlässig.
(1) DJBB · 13. Januar um 15:33
war ja zu erwarten...
 
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