Berlin (dts) - Der Bundesbeauftragte für Pflege, Staatssekretär Andreas Westerfellhaus (CDU), fordert eine bessere Bezahlung in der ambulanten Pflege. Wenn Pflegekräfte keine anständigen Löhne erhielten, müsse im Zweifel der Gesetzgeber dafür sorgen, sagte Westerfellhaus dem ZDF-Magazin "Frontal […] mehr

Kommentare

3k49691619. Februar 2019
Ein weiteres Problem, ist die oft ewige Wartezeit bis jemand mal vom medizinische Dienst kommt, zwecks Beurteilung einer Pflegestufe. Und selbst dann werden Schwerstkranke gesünder gemacht, damit es nochmal für die Stufe 2 reicht und es nicht doch die 3 wird. Pflege kostet nicht nur Zeit und Emotionen, sie kostet auch viel Geld.
2juanita201419. Februar 2019
und meine nachbarin bekommt ca. 150 euro, für rund um die uhr pflege. das kann keiner auf dauer stemmen.
1juanita201419. Februar 2019
nicht nur die ambulante pflege müsste erhöht werden, auch die kombi-pflege. der mann meiner nachbarin kam vor 3 wochen aus dem kh, unheilbar krank, krebs, metastasen im kopf - pflegegrad 5 (härtefall) meine nachbarin hat sich von arbeit freistellen lassen, weil er 24 stunden pflege braucht. der ambulante pflegedienst war 3x am tag ca. 30 minuten da. pflegegeld beträgt so um die 2.000 euro (kenne die genauen zahlen nicht), der pflegedienst hat etwas über 1.800 euro abgerechnet