Berlin (dpa) - Die Pflege im Heim wird auch im neuen Jahr immer teurer - und das erhöht den Druck für Entlastungen noch vor der Bundestagswahl. Die selbst zu zahlenden Anteile stiegen weiter auf nun 2068 Euro pro Monat im bundesweiten Schnitt, wie aus Daten des Verbands der Ersatzkassen mit Stand […] mehr

Kommentare

16krebs7727. Januar 2021
Ich endschuldige mich wenn ich jemandem auf die Füße gestiegen bin aber das war meine Meinung
15Wasweissdennich27. Januar 2021
@12 Du unterstellst mir dauernd einen Riesenhaufen- Scheisse weil Deine Schubladen es so vorsehen, lass das einfach
14k29329527. Januar 2021
@13 : Natürlich sollte jeder Mensch im Alter würdig leben und auch gepflegt werden können. Die Finanzierung ist nur ein Teil davon, denn Liebe und Fürsorge lassen sich mit Geld allein nicht kaufen. Die Pflegenden - egal ob professionell oder familiär - brauchen dazu Willen, Zeit und ein paar Fähigkeiten. Und mich nervt, dass die Wirtschaftsliberalen den Blick immer nur aufs Geld richten.
13krebs7727. Januar 2021
Es ist erstaunlich wie wenig Einige lesen BEVOR sie ihren Senf ablassen. Es war angedacht den Menschen, durch mehr Einkommen, die Möglichkeit der Selbstversorgung zu geben und nicht um sie verrecken oder enteignen zu lassen. Jeder sollte durch seinen Verdienst in der Lage sein sich gut zu schützen und zu versorgen bzw. vor zu sorgen. Nicht mehr, nicht weniger.
12k29329527. Januar 2021
@11 : Das ist keine Engstirnigkeit sondern die Rund-um-Betrachtung genau des Wirtschaftsliberalismus, der die jetzige Situation verursacht hat. Siehe USA. Frag mal Amis, was ene "fixed pension" ist.
11Wasweissdennich27. Januar 2021
@10 lustig was Du mir in Deiner Engstirnigkeit so unterstellst, hat keinen Sinn hier - eigentlich habe ich gerade dafür plädiert den Menschen mehr netto vom brutto zu lassen und damit meine ich besonders auch Geringverdiener für die sich Arbeit heute oft nicht mal lohnt
10k29329527. Januar 2021
@9 : Also die Armen schnellstmöglich verrecken lassen und/oder komplett enteignen. Ganz tolle Wurst - typisch FDP/AfD. Wir sind hier in einer sozialen Marktwirtschaft und nicht bei MONOPOLY.
9Wasweissdennich27. Januar 2021
@8 nö, der Staat muss dann mit weniger Geld auskommen oder sinnvollere Geldquellen erschließen
8k29329527. Januar 2021
@7 : Netter Zirkelschluss, der an dann nicht vorhandenen Steuereinnahmen scheitern MUSS.
7Wasweissdennich27. Januar 2021
@6 man muss den Menschen mehr Geld netto übrig lassen, sie befähigen mehr zu verdienen und eigene Vorsorge steuerbegünstigt fördern
6krebs7727. Januar 2021
* Wir müssen dafür sorgen, dass mehr Menschen als bisher privat vorsorgen, und auch betriebliche Möglichkeiten der Pflegevorsorge ausbauen.» wie denn wenn die Kohle im Monat nicht einmal für das Notwendigste reicht??
5mesca27. Januar 2021
ja genauso hab ich das auch gefühlt, das Problem erledigt sich irgendwann von selbst :-(
4k29329527. Januar 2021
@1 : Wenn man den Fall Deines Vaters mal weiterdenkt, sind nicht nur 10 % betroffen sondern deutlich ehr. Du schreibst ja selbst: fast 50 Jahre lang Durchschnittsverdiener. Die Erfahrung von Dir & @2 kann ich bestätigen. Meine Mutter hat ihre Pflegestufe 2 auch erst posthum bescheinigt bekommen.
3k50056227. Januar 2021
@2 : Mein Beileid. Logischerweise landen alte Menschen öfters mal im Krankenhaus. immer wenn Vater ins Krankenhaus musste, war ausgerechnet dann ein Begutachtungstermin vom MDK. Deswegen ist die Pflegegradfeststellung immer weiter verschoben worden. Pech gehabt könnte man sagen. Begutachtung im Krankenhaus ist laut MDK nicht vorgesehen. Nach seinem Tod Pflegegrad4 - Entscheidung nach Aktenlage. Vorher ging das nicht? Fühlt sich an, das man abwartet bis sich das "Problem" von selbst erledigt
2mesca27. Januar 2021
Das hat wohl System, ich hab für meinen Mann auch erst Pflegegrad 4 bekommen, nachdem er gestorben war. Schon nett...
1k50056227. Januar 2021
Für Menschen, die immer schon einen Lohn hatten, der heute zum Niedriglohnsektor zählt, wird ein Heim im Bedarfsfall immer zu teuer sein. Und das sind ja bloß einige Millionen Arbeitnehmer. Durfte das z.B. bei meinem Vater miterleben: Durchschnittsverdiener, fast 50 Jahre eingezahlt nie arbeitslos, ein Idealfall unseres Systems. Am Ende, wenn du nicht mehr nützlich bist, ist das alles vergessen. Danke MDK für Pflegestufe 4 erst als er schon Tot war. Ich hab jetzt schon Angst, alt zu werden.