Freiburg (dpa) - An Pfingsten haben die Kirchen zu Verständigung und Verantwortung aufgerufen. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, warb in Freiburg für mehr Selbstkritik in den Medien. Die Evangelische Kirche (EKD) setzt indes auf mehr Dialog mit Menschen, […] mehr

Kommentare

3k29329512. Juni 2011
@1 : Der Ausdruck "Idioten" für Gläubige in den Kirchen ist beleidigend, selbst wenn sie mit ihrem Glauben einen Irrtum begehen. Wer weiß, vielleicht haben sie ja auch recht. Ein jeder soll glauben, woran er will, und das auch sagen dürfen. Nur ein (Un-)Glaubenszwang ist strikt abzulehnen, egal von wem er kommt. @2 : Man sollte aber auch nicht vergessen, daß sich die Kirchen ihre soziale Arbeit bezahlen lassen.
2Chris198612. Juni 2011
@1 , Super Einstellung... Das die Kirchen in Deutschland enorm viel soziale Arbeit leisten und Hilfsbedürftigen helfen, scheint dir bei deiner Aussage bezüglich des Nutzens wohl entfallen zu sein und wenn der Glaube Menschen zusammenführt um anderen zu helfen, dann nehme ich das als Atheist gerne zur Kenntnis und fühle mich durch deren friedliche Präsenz in keinster Weise provoziert.
1Memphis12. Juni 2011
Ich bin froh das mein Geist nicht durch Religion eingeschränkt ist und das soll auch bitte so bleiben! Ich will dahingehend keine Verständigung oder besser Werbetrommelgerühre für die nutzloseste Einrichtungen aller Zeiten: die Kirchen! Wenn da Idioten drin sein wollen, ok, so lange man mich damit nicht nervt, kann ich es tollerieren, aber sobald Freaks den "Heiligen" raushängen lassen, brauchen sie sich nicht wundern, dass ich deren irrationalen Schmarrn was sie Glauben nennen platt mache!