Dresden (dpa) - AfD-Bundeschefin Frauke Petry sieht ihre Partei nach den Anfeindungen gegen Flüchtlinge im sächsischen Clausnitz zu Unrecht an den Pranger gestellt. An der Aktion in Clausnitz seien keine AfD-Mitglieder beteiligt gewesen, erklärte Petry. Das hätten eingehende Prüfungen ergeben. […] mehr

Kommentare

152fastHunter24. Februar 2016
Zu wenig. Zu spät. Aber wen kümmern solche Nebensächlichkeiten?
14k47464724. Februar 2016
Die Polizei war zwar da, aber wen kümmern solche Nebensächlichkeiten
132fastHunter24. Februar 2016
Ich sehe mich als Durchschnittsmensch an. Wenn Dir es zu schwer ist, 110 zu wählen, weil Du aus allem einen riesen Aufriss machen musst, liegt der Fehler nicht bei mir.
12k47464724. Februar 2016
Tut mir Leid, ich habe vergessen, dass du ja ein Vorzeigebürger bist und alles weißt und kannst.
112fastHunter24. Februar 2016
@10 : 1. Habe ich bereits. 2. Hatte ich untern geschrieben: Platzverweis aussprechen, da Hausrecht vorhanden und dies notfalls mit Ordnungshütern durchsetzen, da auch Verstöße gegen das Versammlungsrecht vorhanden waren. Wo genau ist jetzt Dein Problem? Das typisch Deutsche? Alles ist immer unwahrscheinlich kompliziert, weil man seinen Arsch hochbekommen müsste? 110 wählen ist nicht kompliziert.
10k47464724. Februar 2016
@7 Haha, ich würde dich ja so gerne sehen, wie du gegen eine große Gruppe von aggressiven und alkoholisierten Menschen vorgehst.
92fastHunter24. Februar 2016
@8 : Das sind doch nciht nur diese zwei. In der parteiführung haben sich Leute an die Spitzen gekämpft, die unter jedem geistigen Niveau operieren. Und deren Anhänger feiern ihre menschenverachtenden und völlig unlogischen Aussagen und oft auch Lügen als Allheilmittel. Ja wogegen eigentlich? Die eigene Unzufriedenheit, weil man 1. mit dem Wandel der Zeit nicht mitkommt und 2. seinen eigenen Arsch nicht hochbekommt?
8flowII24. Februar 2016
ich glaub die beiden frauen schaden der partei mehr, als sie dieser nuetzen
72fastHunter24. Februar 2016
@6 : Natürlich! Wer bei einem Autounfall zuschaut, statt zu helfen, wird wegen unterlassener Hilfestellung angeklagt. Nichts zu tun bedeutet wegschauen. Ergo hat er den Mob billigend inkauf genommen, obwohl er das Recht des Platzverweise auf seiner Seite gehabt hätte, welchen er mit Hilfe der Ordnungshüter hätte durchsetzen können. Anders: Wenn Dir ein Nazi ein Hakenkreuz an die Wand schmiert und Du das stehen lässt, kommt die Polizei wegen Billigung zu Dir. Kapiert?
6k47464724. Februar 2016
Wenn man nicht eingreift billigt man es also automatisch? Interessante Ansicht
5tastenkoenig24. Februar 2016
Als Heimleiter sollte er eigentlich vor Ort sein, wenn die Flüchtlinge eintreffen. Heißt natürlich nicht, dass er bei den Pöblern dabei war. Man könnte annehmen, dass er, hätte er die Ansammlung missbilligt, auf seinen Bruder eingewirkt hätte. Die anderen kannte er ja vermutlich auch, ist ja kein großer Ort. Ist aber natürlich nur Spekulation.
42fastHunter24. Februar 2016
@2 : Siehe @3 ! @3 : Es sagt ja keiner, dass er sich diesen Leuten solo entgegenstellen soll. Aber er hat auch nichts gegen sie unternommen, also die Sache gebilligt. Weder wurde VORHER ausreichedn Polizei organisiert, noch andere Dinge unternommen. Die Demo wurde also von ihm gebilligt, was ihn zum "Mittäter" macht. Zudem bleibt die Frage der sensiblen Daten weiterhin ungeklärt. Wer, wenn nicht er?
3k47464724. Februar 2016
Hätte er an dem Mob teilgenommen würde man sich nicht so krampfhaft auf seinen Bruder stürzen. Dass der Heimleiter vor Ort ist, wenn Flüchtlinge ankommen ist wahrscheinlich, aber es hätte sich wohl keiner alleine einem alkoholisierten, randalierenden und pöbelnden Mob entgengestellt. Die "Volksdeutschen" werden hoffentlich alle zur Rechenschaft gezogen und dann ergibt sich ja das entsprechende Bild
2Hannah24. Februar 2016
@1 : War der ehemalige Heimleiter an dem Abend nun dabei oder nicht? Denn Petry sagt doch: "An der Aktion in Clausnitz seien keine AfD-Mitglieder beteiligt gewesen". Aber: der ehemalige Heinleiter ist AfD-Mitglied. Also wäre Petrys Aussage damit schon widerlegt. (Auch wenn es völlig egal ist, ob das nun AfD-Mitglieder waren oder nicht.)
12fastHunter24. Februar 2016
Na dann ist der ehem. Heimleiter wohl dran. Er war mind. vor Ort, hat aber auch beim Aufbau der Blockade nichts unternommen. Zudem ist ja noch unklar, wie die vertraulichen Daten der Flüchtlingsverlegung an die besorgten Bürger kamen. Und zum Rest von Petrys Aussage braucht man wohl nicht mehr viel sagen. Wendehals. Wenns politisch hilft, war mans, wenn nicht, wird schnell korrigiert.