Berlin (dpa) - Peter Schaar musste in den vergangenen Jahren häufig die Rolle der «Nervensäge vom Dienst» spielen. Als Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit wurde er besonders dann gehört, wenn diese Prinzipien verletzt wurden. Dabei kritisierte der Grüne häufig die […] mehr

Kommentare

2naturschonen13. Dezember 2013
ein wirklich engagierter Mann, der sich -wie man immer wieder gehört hat- auch mal für Einzelfälle eingesetzt hat, schade
1Fritoffel13. Dezember 2013
Weg mit dem Kerl, der es wagte die NSA-Politik unseres Herrn Friedrich zu kritisieren! Der Deutsche hat sich nämlich für Vorratsspeicherung entschieden und wenn schon eine Datenschutzbeauftragte sein muss, dann lieber eine, die gegen ein Gesetz gegen Abgeordnetenbestechung gestimmt hat und dafür gern Boot fährt. Hauptsache Mutti ist bei uns und lächelt so sympathisch. Wen juckt da schon, dass das Kölner Landgericht mal eben zehntausende Daten ungerechtfertigt zweifelhaften Anwälten freigibt ...