Washington (dpa) - US-Verteidigungsminister Mark Esper hat den Iran zur Deeskalation in der Krise zwischen Teheran und Washington aufgerufen. «Wir werden sehen, was passiert. Wir sind auf das Schlimmste vorbereitet», sagte Esper dem TV-Sender CNN. Er widersprach dem Vorwurf, mit der Tötung des ...

Kommentare

(6) k293295 · 08. Januar 2020
Mr. Espen, ein Krieg ist dann zu Ende gebracht, wenn die ehemaligen Kriegsgegner keinen Groll mehr übereinander hegen und ganz sicher allesamt keinen neuen Krieg mehr miteinander wollen. Im Idealfall sind alle Kriegsgründe beseitigt worden. Gute Nacht, Mr. Espen, schlafen Sie gut auf ihrem Baum!
(5) Troll · 07. Januar 2020
Ist ja witzig. Ein Land greift ein anderes Land und das noch in einem weiteren Land. Und wenn das angegriffene Land Vergeltung will, appelliert das angreifende Land für Deeskalation
(4) Wawa666 · 07. Januar 2020
Ich empfinde Espers Aussage als regelrecht abstoßend.
(3) Tommys · 07. Januar 2020
Nun, sie möchten vor allem Eines: Alle, ich wiederhole ALLE Länder möglichst so schwach halten, schwach machen, durch intervenieren, sanktionieren, erpressen, Druckausüben, Knebelverträge etc .... Das auf jeden Fall ihre Hegemoniestellung durch möglichst NICHTS in Bedrängnis kommt. Dafür werden auch Lügen hervorgebracht und Krieg damit gemacht und Getötet. Selbst spielen sie sich eher wie Terroristen auf- aber kommen sie stets edel demokratisch daher. Geostrategie nennt sich ihr Duktus!
(2) FichtenMoped · 07. Januar 2020
Was für eine Farce.
(1) hannes_lausi · 07. Januar 2020
Die USA will nirgendwo einen Krieg zu Ende bringen.
 
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