Dresden (dpa) - Das fremden- und islamfeindliche Pegida-Bündnis sucht jetzt offen den Schulterschluss zur AfD. Es gebe im Bundestag «keine parlamentarische Stimme, die sich gegen die deutsche Unrechtsregierung» erhebe, sagte Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling bei einer Kundgebung in Dresden. […] mehr

Kommentare

5baffi20. Januar 2016
Der Vergleich hinkt zwar, aber ich hatte ja zuerst den anderen Satz geschrieben. Insofern müsste klar sein, was ich meine. Trotzdem entbehren jedenfalls diese beiden "Meinungen" jeglicher Grundlage und sind nichts als persönliche Angriffe. Da kann es schon mal passieren, dass jemand sich wehrt (verbal!). Ich persönlich kann die Frau dadurch einfach nicht mehr ernstnehmen.
4Chris198620. Januar 2016
@3 Liest sich jetzt ein bisschen wie: Wenn man als Frau mit einem Minirock und engem Top auf die Straße geht muss man sich nicht wundern, wenn manche Menschen dieses Auftreten als "Einladung" sehen...
3baffi19. Januar 2016
Auch politisch "andersdenkende" sollte man nicht körperlich angreifen. Wenn man allerdings Regierungsparteien als Nazis und bundesdeutsche Strafverfahren als "Schauprozesse" bezeichnet, so muss man sich nicht wundern, wenn manche Menschen diese "Meinungen" als Provokation verstehen.
2Chris198619. Januar 2016
@1 Du meinst also es ist gut, wenn man politisch anders Denkende gewaltätig verfolgt und sie deswegen die Straße meiden?
1Kelle19. Januar 2016
Das einzig gute an dem Finsterding ist, dass es Schiss hat, sich außerhalb von Pegida Demos in Dresden zu bewegen.