Dresden (dts) - Kurz vor dem 70. Jahrestag der Bombardierung Dresdens hat der Dichter Durs Grünbein die Mentalität der Dresdner Bevölkerung scharf attackiert. Der in der Stadt geborene und aufgewachsene Büchnerpreisträger meinte in einem Beitrag für "Die Zeit" angesichts der Pegida-Demonstrationen […] mehr

Kommentare

5satta11. Februar 2015
@2 : Sollte das ein Wortspiel sein oder ist Rechtschreibung eine allgemeine Schwäche bei dir?
4TILK11. Februar 2015
@1 : Wo genau ist der Widerspruch?
3Perlini11. Februar 2015
@2 Also am Montag kam in Dresden primitive Hetze bei PEGIDA-Anhängern ganz gut an.
2KerweManfred11. Februar 2015
Eine ganz primitiefe Hetze.
1k15899011. Februar 2015
Das ist ein Widerspruch in sich selbst! Drang der Eingeborenen, Mehrheiten zu bilden und die Abweichler niederzubrüllen": "Du sollst nicht Widerstand leisten gegen den Mehrheitswillen, war die Aussage. Es ist das oberste Gebot dieser Leute im Tal." Mit Sorge schaut Grünbein auf die Proteste von "neuen Kleinbürgern, Sklaven der Konsumwirtschaft": "Es kann einem Angst machen, das Heer dieser Leute, die Ängste schüren, weil die Freiheit ihnen zu groß ist.