Berlin (dts) - Im Streit um die Kindergrundsicherung beharrt Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) auf zusätzliche Mittel und eine Erhöhung der Leistungen. "Vor dem Hintergrund der hohen Inflation ist die Erhöhung des Kindergeldes ein wichtiger Schritt, aber das allein ist nicht genug", sagte […] mehr

Kommentare

13Clodilde03. April 2023
@9 nein, nicht alle *g*
12Moritzo03. April 2023
@11 : ...Pro Kind dürfen Eltern eine Stimme mehr abgeben und das würde den Druck erhöhen, auch im Sinne der Jüngeren und nicht nur über den Köpfe hinweg etwas zu schaffen... Das ist keine gute Idee.
11Polarlichter03. April 2023
Finanziell ist die "Kindergrundsicherung" schlicht lächerlich. Der Staat müsste viel mehr investieren, damit Familien nicht derart finanziell als auch politisch benachteiligt sind. Dazu würde bei der krassen Demographie zum Beispiel die Kinderstimme bei Wahlen sehr nützlich sein. Pro Kind dürfen Eltern eine Stimme mehr abgeben und das würde den Druck erhöhen, auch im Sinne der Jüngeren und nicht nur über den Köpfe hinweg etwas zu schaffen.
10Polarlichter03. April 2023
Unter dem Strich ist für mich das alles eine Phantomdebatte. Sämtliche Parteien haben die letzten Jahrzehnte fleißig darangewerkelt, dass nun mal recht häufig in Bezug auf Deutschland das Wort Kinderfeindlichkeit Programm. Babyboomer, die kein Bock auf eine weitere Generation hatten. Das gilt nicht pauschal für alle, aber der Jargon war schon Programm. So sehen KITAS, Schulen, etc. dann auch aus. Auch Universitäten, wo man viele Stellen zur Kostenersparung strich, damit auch Studienplätze.
9tibi3803. April 2023
@6 ist es wahr, das alle in den Verbänden kiffen?
8Clodilde02. April 2023
@7 die "wahre" Realität. Deine? oder die von wem? Verschiedene Menschen haben verschiedene Realitäten. Mann kann überhaupt niemanden "über einen Kamm scheren" weil keiner "dem Durchschnitt" gleichzusetzen wäre. Trotzdem versucht man sich an "etwas" zu orientieren. Im Grunde klassifiziert du doch auch, oder? ("Möchtegern-Friseure", Vorurteile). Jeder lebt in "seiner Blase", ich in meiner, du in deiner.
7Moritzo02. April 2023
@2 : Zitat:" tja, wenn das Geld dann auch mal bei den Kindern landet.....und nicht im Kiosk..." Zitat Ende. Unterirdischer Kommentar. Mal wieder ein Beispiel für Möchtegern-Friseure, die alles über den einen total versifften Kamm der Vorurteile scheren möchten und nicht die wahre Realität erkennen wollen oder können.
6Clodilde02. April 2023
@2+5 . selbstverständlich sind nicht alle Eltern Alkoholiker, dass ist ja klar. ich arbeite selber bei einem Wohlfahrtsverband, das was du da mitbekommst kannst du dir gar nicht ausdenken.
5inuvation02. April 2023
@2 Noch mehr Klischee geht nicht? @topic Vielleicht sollte Lindner mal erwähnen, dass jeder Euro Erhöhung 1:1 angerechnet wird solange soziale Leistungen bezogen werden. Bestreiten Eltern alles ohne Hilfe kommt das KG oben drauf. Wenn nicht wird KG und auch Unterhalt bei alleinerziehenden Elternteilen von den Sozialleistungen abgezogen. Bei denen ist es eigentlich egal ob 50, 100 oder 250€ KG gezahlt wird. Sie haben unterm Strich nicht 1€ mehr für die Kids
4jadonna02. April 2023
Wieder ein Beispiel dafür: Kinder haben keine Lobby. Es grenzt an ein Armutszeugnis, dass hier die Erhöhung des Kindergeldes als ausreichend erachtet wird. Damit wird vielleicht, wenn überhaupt, gerade mal die Inflation abgedeckt. Das das ursächliche Problem aber schon vorher bestand, wird hier nicht bedacht. Die Politiker sind einfach zu weit weg von den Problemen...
3tibi3802. April 2023
@2 nicht alle Kinder haben Alkoholiker als Eltern
2Clodilde02. April 2023
tja, wenn das Geld dann auch mal bei den Kindern landet.....und nicht im Kiosk...
1tibi3802. April 2023
um Subventionen ausländischer Institutionen gibt es keinen Streit, aber für die Kinder zuhause gibt es Differenzen. Ist das Normal?