Berlin (dts) - Patientenschützer fordern Nachbesserungen am Beschlusspapier für den Corona-Gipfel am Mittwoch. "Deutschland kann sofort lockern, wenn das Test-Regime stimmt", sagte Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Doch genau das fehle. […] mehr

Kommentare

20Isarma18. Februar 2022
@15 Ja, ich muss mich ja auch jeden Arbeitstag testen. Bin genesen. Und das Ergebnis eintragen und unterschreiben. Aber ich hab es auch schon erlebt, das jemand am Anfang der Schicht negativ war und am Ende der Schicht positiv. (Also Unterschied von 9 Stunden, weil es ihr am Ende der Schicht nicht gut ging hat sie sich nochmal getestet. War dann positiv.
19Isarma18. Februar 2022
@17 Zugangskontrollen, wo der eigene Chef den Zettel unterschreiben kann oder die Sekretärin Hab den Tipp meinen Freund gegeben und ihm Zettel von meiner Arbeit mitgebracht. Es ist inzwischen unsere Art zu leben. Sind gestern auch ohne mal zu Wressmann, ok ich bin noch genesen. .
18thrasea15. Februar 2022
@17 Nicht nur wollen, auch zahlen. Da ist eine Impfpflicht wesentlich effektiver.
17Shoppingqueen15. Februar 2022
@16 So wie teilweise aktuell: Überall Zugangskontrollen die nur mit negativen Test passiert werden dürfen. Und wie gesagt: Wien hat mehr Kapazitäten als ganz Deutschland. Man muss es nur wollen
16thrasea15. Februar 2022
@15 Da komm ich doch mal auf deine eigene Frage zurück: Was passiert, wenn ein offiziell positiv Getesteter "dennoch mit dem ÖPNV zur Arbeit fährt, ins Kino/Restaurant/Schwimmbad geht."? Da nutzen die offiziellen Tests genau so viel oder wenig wie die Selbsttests zu Hause. Außerdem bin ich immer noch der Meinung, dass wir nicht alle Menschen in Deutschland täglich zu einem Test verpflichten können und sollen. Dazu gibt es die Kapazitäten gar nicht.
15Shoppingqueen15. Februar 2022
@14 Deshalb überall offizielle Tests unabhängig vom Impfstatus, da ja auch viele Geimpfte, Geboosterte und Genesene unwissentlich das Virus verbreiten um die Leute rauszufischen. Übrigens: Wien hat mehr Testkapazitäten als ganz Deutschland. Man muss es also nur wollen....
14thrasea15. Februar 2022
@12 Die Antwort auf deine Frage ist doch klar: Das wäre ein Verstoß gegen die jeweils geltende Verordnung des Bundeslandes. Man kann leider nicht verhindern, dass Menschen so unverantwortlich handeln, man kann es nur bestrafen, wenn es herauskommt. Offizielle Tests bei der Arbeit etc. helfen in deinem Beispiel übrigens auch nicht, weil der Infizierte dann im Zweifel schon infiziert im ÖPNV zur Arbeit gefahren ist und im Zweifel nach dem Test auch wieder so zurückfahren kann.
13k29329515. Februar 2022
@12 : Nein, solange die Tests auch zuhause ohne jede Kontrolle gemcht werden können, verhindert eben NICHT jeder Test die Ausbreitung des Virus. Wie du selber schreibst: Ist dem Getesteten das positive Ergebnis egal und er fährt trotzdem mit dem ÖPNV, verbreitet der ganz gemütlich den Virus.
12Shoppingqueen15. Februar 2022
@9 So ist es. Die Geimpften bei uns auf Arbeit nutzen nicht mal die vom Arbeitgeber gestellten Tests. Begründung: Wir sind doch geimpft. Ich habe mal das Gesundheitsamt gefragt was passiert wenn ein geboosterter sich zu Hause positiv testet und dennoch mit dem ÖPNV zur Arbeit fährt, ins Kino/Restaurant/Schwimmbad geht. Antwort: "Dazu möchte ich mich nicht äußern...." Der kann so richtig schön alle anderen Leute infizieren... Jeder Test hilft die Verbreitung des Virus zu verhindern!
10thrasea15. Februar 2022
@8 Noch einmal: Wir reden nur über den Schutz vulnerabler Gruppen, eine Testpflicht im Alten- und Krankenpflegebereich. Wie kann man damit ernsthaft ein Problem haben? Traurig. Das gibt es nur, wenn man sich allein aus Anspruchsdenken heraus impfen ließ. Ich erinnere mich gut an deine Kommentare – impfen nur, wenn weil du dann überall rein darfst, dich nicht mehr testen lassen musst, in die USA fliegen kannst... Wer sich impfen ließ, um sich und seine Kontakte zu schützen, hat gar kein Problem.
8deBlocki15. Februar 2022
@7 Traurig, wie naiv ich war, daran zu glauben, dass man als Geimpfter besser leben könnte.
7Moritzo15. Februar 2022
@6 : Ja, so war es gedacht. Doch der Hype fürs impfen ist bereits beendet. Anreize braucht es nicht mehr und am Ende wird es egal sein ob geimpft oder nicht. (Mundschutz wird reichen) Wenigstens für die breite Bevölkerung. Mal sehen was da noch kommt. Grade in Sachen Impfpflicht bin ich richtig gespannt...
6deBlocki15. Februar 2022
War der Anreiz fürs Impfen nicht, dass man weniger Pflichten hat als Ungeimpfte?
5thrasea15. Februar 2022
@1 Brysch fordert das nur für die "Alten- und Krankenpflege". In diesem Bereich ist die Testung soweit mir bekannt ist und wie es @2 bestätigt inzwischen üblich. Insofern: Im Westen nichts Neues.
4Isarma15. Februar 2022
Das Problem ist immernoch, wie lange der Virus braucht um auzubrechen. Kollegin hat sich vor der Schicht negativ getestet und weil es ihr nicht gut ging am Ende der 8,5h Schicht nochmal. Da war sie positiv.
3Isarma15. Februar 2022
Hatte vergessen zu sagen, das gilt für geimpfte und genesene wie mich auch. Arbeitstägliche Testpflicht. Und natürlich für den Rest. Ist schon lange so aber trotzdem hat es der Virus geschafft uns im November und Dezember zu besuchen. Alle rundherum in Quarantäne. Bewohner alle krank bis auf die beiden die es im März hatten. Aber wir haben es gut überstanden.
2Isarma15. Februar 2022
Also ich muss mich jeden Arbeitstag davor testen. Muss es dann noch machen. Hab ab heute Nachtdienst. Mach es aber zuhause, weil ehe ich die 32 km zur Arbeit gefahren bin und dann wieder zurück, mich schon mal bei positiven Ergebnis hier in der Stadt für einen PCR Test, bzw. jetzt erstmal einen Schnelltest anmelden kann. Und die auf Arbeit haben dann auch noch paar Stunden Zeit um für mich Ersatz zu suchen.
1Shoppingqueen15. Februar 2022
>>"Tägliches Testen ohne Ausnahme vom Impfstatus hilft, das zu verhindern", begründete der Patientenschützer seine Forderung.<< Das ist seit Monaten meine Rede.... Aber dann gibt es ja kein Leckerli mehr für die Nadel...