Berlin (dpa) - Vor einem voraussichtlich harten Bundestagswahlkampf haben sich sechs Parteien auf ein Fairness-Abkommen verständigt. Es sieht unter anderem vor, auf persönliche Herabwürdigungen oder Angriffe auf das persönliche oder berufliche Umfeld von Politikerinnen und Politikern zu verzichten ...

Kommentare

(15) Pontius · 23. Dezember 2024
@14 Welche Politiker meinst du da jetzt im Speziellen? Der mangelnde Respekt in der Gesellschaft ist ja eine Entwicklung der letzten Jahrzehnte hin zum Ellenbogenegoismus.
(14) Mailkiller · 22. Dezember 2024
Das so eine Vereinbarung notwendig ist, ist doch mal sehr erschreckend meiner Meinung nach gebietet es der Anstand das man respektvoll miteinander umgeht- RESPEKT ist das was die meisten gar nicht mehr haben,vorallem Politiker die mit gutem Beispiel vorrangehen sollten.
(13) Dr_Feelgood_Jr · 22. Dezember 2024
@11 ja, aber die Linken-Linke nicht mehr, die in der Vergangenheit als "Linke" den größten und gefährlichsten Bullshit verbreitet hat. Die anderen Linken habe ich aber nicht so recht auf dem Schirm.
(12) lutwin52 · 22. Dezember 2024
Das Problem wird sein: Wer kontrolliert das und werden Vergehen geahndet?
(11) Pontius · 22. Dezember 2024
Wäre das BSW dabei, dann hätte es den Weltartikel „Wenn ein Bürger Habeck für ‚Schwachkopf‘ hält, ist das von Meinungsfreiheit gedeckt“ mit "Scholz ein „Vasallenkanzler“, Merz ein „BlackRock-Lobbyist“: BSW-Chefin Wagenknecht erklärt ihre Verbalattacken. Sie rügt, dass Politiker die Justiz mit Anzeigen gegen Bürger beschäftigen." nicht gegeben. @10 Die Linken sind mit dabei.
(10) Dr_Feelgood_Jr · 22. Dezember 2024
@5 nein, das ist kein selbst erstelltes Armutszeugnis der Beteiligten, sondern ein ganz klarer Schuss nach rechts und links.
(9) Dr_Feelgood_Jr · 22. Dezember 2024
Wenn ich mir die einzelnen Punkte ansehe, stellt sich mir unweigerlich die Frage: Wo zur Hölle sind wir eigentlich schon angekommen, dass so etwas überhaupt Thema ist bzw. sein muss? Im Nachgang überrascht des zwar nicht - mehr -, aber auf den ersten Blick läuft's schon kalt den Rücken runter.
(8) Pontius · 22. Dezember 2024
@6 Der AfD und dem BSW als Fake-News-Schleudern? Joar könntest recht haben...
(7) Polarlichter · 22. Dezember 2024
@5 Das sehe ich ebenso. Ein klassisches Eigentor. Irgendwie aber auch sinnbildlich.
(6) k554979 · 22. Dezember 2024
Besser, die treten gar nicht erst an. Offensichtlich fehlt denen die charakterliche Eignung. So jemanden kann man doch niemals seine Stimme geben.
(5) truck676 · 22. Dezember 2024
Als ob es nichts wichtergeres, als das Benehmen im Wahlkampf gäbe! Schon, dass sowas überhaupt diskutiert wird, ist doch ein Armutszeugnis, dass sich alle Beteiligten selbst ausstellen.
(4) Pontius · 22. Dezember 2024
@2 Vermutlich wurde es schon am nächsten Tage gebrochen - man braucht nur mal die Wahlkampfaussagen der Parteien seit dem Abkommen prüfen.
(3) Polarlichter · 22. Dezember 2024
@2 Ehrlichweise freue ich mich schon auf die nächste Talkshow am Abend. Ich vermute mal, dass das Abkommen ein sehr schnelles Ende findet. ;D
(2) oells · 22. Dezember 2024
@1 Ganz meiner Meinung! Die Halbwertszeit dieses Abkommens ist wahrscheinlich eher in Wochen als in Monaten zu messen.
(1) Polarlichter · 22. Dezember 2024
Bin gespannt, wie lang sie das Gezanke ohne wildes Hin- und Hergeplänkel wirklich aushalten können.
 
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