Berlin (dts) - Im Streit um die Finanzierung der Kindergrundsicherung fordert der Paritätische Gesamtverband von Finanzminister Christian Lindner (FDP) eine zeitnahe Lösung. "Wer Kinder in Armut lässt, nimmt ihnen ihre Kindheit und sägt den Ast ab, auf dem wir alle sitzen. Die Kindergrundsicherung […] mehr

Kommentare

4Pontius01. März 2023
@3 Können sie ja jetzt schon, indem sie ihre Stimme den entsprechenden Parteien und ihren Programmen geben. Allerdings hast du recht, dass dann ihre "Macht" gegenüber den Alten etwas größer wäre.
3Polarlichter01. März 2023
@2 Auf jeden Fall würden viele Familien durchaus im Eigeninteresse für eine bessere Familienpolitik stimmen und damit das Thema mehr den Politikern aufdrücken.
2Pontius01. März 2023
Ich habe kaum Hoffnung, das der Bundesfinanzminister die gewünschte Priorität einräumt bzw. wenn dann die Leistungen zusammenstreicht, um die Haushaltsbelastungen zu reduzieren. @1 Würdest du dann im Sinne deiner Kinder abstimmen? Im Schlimmsten Falle wählst dann jemand anderes, als bei dem du selbst nach deiner Überzeugung das Kreuz gesetzt hast.
1Polarlichter01. März 2023
Kinder haben keine Lobby. Im Grunde sollten Eltern für jedes Kind ein Extrastimmrecht erhalten, bis es mit 16 Jahren(hoffentlich auf allen Ebenen bald ebenso) wählen kann.