Paris (dpa) - Kreuz und quer flitzen Touristen und Bewohner auf E-Scootern durch Paris. Viele achten dabei weder auf Verkehrsregeln noch auf die Sicherheit von Fußgängern oder sich selbst. Ab September soll damit Schluss sein. Die Stadt verbietet dann den Verleih der E-Roller, von denen derzeit noch […] mehr

Kommentare

23Pomponius04. April 2023
@22 : Davon habe ich nichts geschrieben! Die es betrifft sind die Nutzer der Roller, die waren gemeint. Bei 15.000 Rollern sind das vielleicht 100.000 bis 150.000. Diese Stimmen hätten das Ergebnis in die andere Richtung gekippt. Auch hierzulande informieren sich Viele nicht. Sind erstaunt wenn sie Strafe zahlen müssen wegen Befahrens der Fußgängerzone etc. obwohl das ständig in Presse, Funk und Fernsehen breitgetreten wurde.
22Ares04. April 2023
@21 : Gewagte These 90% eine 1,3 Millionen Personen große Gruppe verschiedener Altersklassen, Geschlechter, Einkommen, Bildung, politischer Orientierung etc. so zu pauschalisieren.
21Pomponius04. April 2023
@20 : Die es betrifft haben nicht abgestimmt. Wie auch sie wußten davon nichts. Nur Mucke auf den Ohren, keine Zeitung, keine Nachrichten, nur Spiele auf dem PC. Hätten die mitgestimmt wäre das Ergebnis anders herum. Paris ist nur das Gebiet innerhalb der ehemaligen Stadtmauern plus La Défense.
20Ares03. April 2023
"Bei einer Bürgerbefragung haben sich 89 Prozent der Hauptstadt-Bewohner am Sonntag für ein Verbot ausgesprochen." Das stimmt einfach nicht. Es haben sich 89% der Wahlbeteiligten dafür ausgesprochen, aber nur 6,64% der wahlberechtigten Hauptstadtbewohner waren dafür. Über 90% haben sich schlicht und einfach enthalten.
19nadine211303. April 2023
Der E-Scooter-Verleih ist der größte Unsinn ever.
18Pontius03. April 2023
@16 Ich bin da bei @15 - die fehlende Rücksichtnahme auf andere Teile der Bevölkerung wird dadurch zum Ausdruck gebracht. @marc hat mit dem fremden Eigentum ebenso einen validen Punkt - schau dir doch mal, wie die Menschen allein mit ihrem Eigentum umgehen. Mit fremdem wird es zumeist nicht besser.
17Marc03. April 2023
@13 Wenn man die E-Scooter/-Roller privat besitzt und dafür die eine und andere Autofahrt sein lässt, sind die Teil gut, sofern sie eben überwiegend zu touristischen Zwecken und zum Spaß verwendet werden, ist es eben negativ zu bewerten. Nur 6 Monate Nutzungsdauer halte ich beim Vermietmodell leider für realistisch, weil viele nicht achtsam umgehen mit fremdem Eigentum. Bei privater Anschaffung können die Dinger viele Jahre ihre Dienste erfüllen.
16mceyran03. April 2023
@15 Mich würde interessieren, was für Leute die E-Scooter nutzen, also statistisch gesehen. Ich kann mir z. B. nicht vorstellen, dass ein Führerscheininhaber so einen Roller vor einer Einfahrt abstellt, oder sonst wo, wo es den Verkehr behindern würde. Eher dürften es meiner Meinung nach Leute sein (Jugendliche, teils Kinder, die schön mit Papas Account herumcruisen <-- hab ich schon erlebt), die es nicht besser wissen. Dann bräuchte es eine Reform.
15ichbindrin03. April 2023
Die traurige Wahrheit ist doch, dass wir hier nicht das Scheitern einer Technologie oder Idee sehen, sondern einen unschönen Teil unseres menschlichen Verhaltens vorgeführt bekommen. Durch ein Verbot der Roller werden die Leute ja nicht rücksichtsvoller, achtsamer, nächstenliebender etc. Das Fehlen von Weitsicht und Rücksicht bleibt. In gewisser Weise eine modene Variante der Tragik der Allmende.
14Pomponius03. April 2023
Es ist die Schuld der Nutzer: Rücksichtslos beim Fahren und Abstellen der Roller!
13qseqse03. April 2023
@11 war nicht die erwartete Nutzdauer ungefähr bei 6 Monaten für die Mietscooter und dabei noch gut profitabel für die Vermieter. Umweltfreundlich ist was anderes. Siehe auch <link>
12pullauge03. April 2023
immer Ärger mit Harry
11Marc03. April 2023
Diese E-Scooter sind wirklich eine Bereicherung (auch und insbesondere in ökologischer Sicht für die emissionsarme/-freie Fortbewegung)...sofern man sie sinnvoll nutzt...daran hatten und haben die Verleihfirmen aber nie Interesse gehabt (alleine wenn man bedenkt, dass sie abends mit Diesel-Klein-LKWs zum Laden eingesammelt und früh morgens wieder verteilt werden) - deren Interesse galt einzig und allein dem Profit. Mal gespannt in welche Städte die 15.000 E-Scooter jetzt geschleppt werden.
10jub-jub03. April 2023
Die vielbeschworene Elektomobilität hat ein Ende? Ob es in Berlin auch zu so einem Verbot kommen könnte? Wünschen würde ich es mir, aber es wird wohl nur ein Wunsch bleiben.
9Shoppingqueen03. April 2023
Das Ende dieser Plage - hoffentlich auch für Deutschland
8piper03. April 2023
grundsätzlich war es ja eine gute Idee. begonnen hat es mit den Fahrrädern heute sind es Scooter. Leider hat man schon anhand der Fahrrädern gesehen, dass es nicht funktioniert. wenn die Menschen mitdenken würden und die Dinger nicht überall mitten im Weg stehen lassen würden dann ja, aber so sind es oft Stolperfallen für gehbehinderte Personen oder jenen, die schlecht sehen.
7sonic703. April 2023
eigentlich sehr praktisch !
6wimola03. April 2023
@5 ) Stimmt ab 14 Jahren ist es erlaubt. Was natürlich nicht daran hindert, die kleineren Geschwister mit aufzuladen. Das geht dann auch noch zu viert noch ganz locker. - Ja, ich bin total genervt von diesen Teilchen.
5Pontius03. April 2023
@3 In den meisten Bundesländern gelten allerdings Quoren. Seit wann sind Minderjährige denn ausgeschlossen? Meines Wissens sind sie ab 14 Jahren erlaubt.
4wimola03. April 2023
"Die Vermieter wollten dazu doppelt so viel Personal einsetzen." Das wird nicht reichen. Ich könnte sie ja einsammeln, also nur die in meiner näheren Umgebung ... und vielleicht verkaufen ...*lol - Zu schade, das hier nicht Paris ist ...
3Dackelmann03. April 2023
@2 In Deutschen Städten sind Volksbefragungen auch nicht gerade mit hoher Beteiligung gesegnet. Aber man sollte hierzulande auch schärfere Gesetze zum benutzen der E-Scooter durchsetzen denn wenn ich sehe wievielt minderjährige sie benutzen und sie auch überall abgestellt bzw. hingeworfen werden muß was passieren.
2Pontius03. April 2023
Keine 7.5% Wahlbeteiligung - das natürlich ernüchternd hinsichtlich der direkten Demokratiebeteiligung.
1Polarlichter03. April 2023
Sehr gute Entscheidung.