Paris (dpa) - Paris hat bestätigt, dass europäische Staats- und Regierungschefs schon am Montag in der französischen Hauptstadt über die Pläne von US-Präsident Donald Trump zur möglichen Beendigung des Ukraine-Kriegs beraten wollen. Das Treffen auf Einladung von Präsident Emmanuel Macron bestätigte […] mehr

Kommentare

16Samderi17. Februar 2025
@15 Das fällt auch unter "Panzer und Co." und ob Europa da wirklich was Vergleichbares zum Patriot-System anbieten kann, was mehr oder weniger die Kinschal abfängt, weiß ich nicht. Keine Ahnung, wie da zum Vergleich die SAMP/T abschneiden würde...
15Sonnenwende17. Februar 2025
@14 Wie ist es mit Flugabwehr? Wäre ja auch für eine Friedenssicherung wichtig.
14Samderi17. Februar 2025
@9 Was Munition angeht, könnten wir sogar mehr stemmen als die USA: <link> - Aber was Panzer und Co. angeht, hängt man hinterher. Da gibt es nur haltlose Worte wie "Kriegstüchtigkeit bis 2030", aber dementsprechend keine Bestellungen...
13Sonnenwende16. Februar 2025
@12 Alles gut. Wünsche dir einen schönen Abend.
12Dr_Feelgood_Jr16. Februar 2025
@11 Sorry, das wollte ich nicht. Wünsche einen schönen Nachmittag!
11Sonnenwende16. Februar 2025
"Alles was geht" beinhaltet ja, dass das mit bedacht wird. Ist vielleicht etwas missverständlich formuliert, aber so war es gemeint. Aber irgendwie hast du mich jetzt mit den Dystopien angesteckt – okay, treffe mich sowieso gleich mit Freunden zum spazieren gehen 😎.
10Dr_Feelgood_Jr16. Februar 2025
@9 Wenn Putin das als Kriegserklärung Europas auffasst und den Segen von Trump bekommt, dann ... Okay, ich geh mal an die Sonne. Ist gut gegen Dystopien.
9Sonnenwende16. Februar 2025
Die effektivste Antwort wäre ja: alles in die Ukraine liefern was geht. Wie schnell kann eigentlich die europäische Rüstungsindustrie liefern?
8Dr_Feelgood_Jr16. Februar 2025
Hoffen wir mal, dass Merz und der künftigen Regierung das, was ihnen bevorsteht, schultern können. Und dass Scholz und die noch amtierende Regierung auch noch an Schrauben drehen können.
7satta16. Februar 2025
@5 Ein günstigeres Zeitfenster als die kommenden vier Jahre für weitere Landnahmen wird Putin wohl nie wieder finden. Die nächsten wehrlosen Kandidaten wären Moldau und Georgien.
6truck67616. Februar 2025
"Das Schlimme ist, die Ukraine wird da kaum mitreden können und wird diesem trumpschen Deal auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sein." - Und um genau das zu verhindern, wird man auf europäischer Ebene schleunigst aktiv werden müssen. Das war abzusehen, aber wie es scheint, wollte es keiner wahrhaben. Jetzt brennt plötzlich die Zeit auf Europas Nägeln, und man kann nur hoffen, dass am Montag dringend nötige Entscheidungen getroffen werden, die dann auch schnellstens umgesetzt werden.
5slowhand16. Februar 2025
>> Die Verhandlungen über Frieden in der Ukraine nehmen unterdessen Fahrt auf: In der kommenden Woche wollen unter anderem US-Außenminister Marco Rubio und ranghohe Vertreter Russlands in Saudi-Arabien Berichten zufolge über ein Ende des russischen Angriffskriegs sprechen. << Das wird kein Kriegsende und kein Frieden, das wird nur eine Pause für Putin bis er genug nachgerüstet hat und das nächste Land überfällt.
4satta16. Februar 2025
Diese Verhandlungen sollen doch nur das Ego und die historische Relevanz Donald Trumps steigern. Das Schicksal der Ukraine, die Sicherheit in Europa, das sind aus der gegenwärtigen US-Sicht nur Fußnoten. Für ein schnelles Ende wird die Trump-Administration auch weitgehende Zugeständnisse an Putin in Kauf nehmen. Das Schlimme ist, die Ukraine wird da kaum mitreden können und wird diesem trumpschen Deal auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sein.
3Dr_Feelgood_Jr16. Februar 2025
@2 Ein weiteres Problem war oder ist, dass Putin "uns" meilenweit vorauseilt, während "wir" langsam erst einmal beginnen, das ganze Ausmaß der aktuellen Entwicklung zu erahnen. All das hat er von langer Hand geduldig geplant und eingefädelt. Dass ihm das rot-grüne Deutschland mal kurz in die Quere kam, und auf sein Gas verzichtete, ist da ggf. ein lästiger Betriebsunfall mit dem er nicht gerechnet hatte, wie auch mit der Dauer des Angrifsskrieges gegen die Ukraine. Dennoch: Es läuft für ihn
2Sonnenwende16. Februar 2025
@1 Es ist immer interessant, was gerade nicht öffentlich erörtert wird. Das Problem ist, dass Europa blind ist. Die EU hat sich bezüglich geheimdienstlicher Arbeit komplett auf die Amerikaner verlassen. Und ohne diese "Augen" geht gar nichts, auch was die eigene Sicherheit anbetrifft. Alles andere wäre zu stemmen, das nicht, weil es nicht einmal mittelfristig aufbaubar ist. Einzige Hoffnung ist, dass die Engländer da besser sind, darüber gab es bisher keine Info.
1FichtenMoped16. Februar 2025
Es liegt an der zu geringen Unterstützung der EU. Wenn die Europäer der Ukraine so unterstützen würden, dass die USA unnötig sind, dann können Trump und Putin verhandeln soviel sie wollen. Die Ukraine muss das dann nichts 'schlucken'. Wir Europäer müssen sowieso deutlich aufrüsten, denn Putin wird weiter machen. Gerade wenn er Russland, durch einen weiteren Angriffskrieg vergrößert hat, ohne dafür bestraft zu werden.