Vatikanstadt (dts) - Papst Franziskus hat daran erinnert, dass Wirtschaft und Politik seiner Ansicht nach eine "klare Verantwortung" gegenüber den Schwächsten haben. In einem am Dienstag vorgestellten Brief an den Präsidenten des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab, schrieb Franziskus: "Es ist […] mehr

Kommentare

5suse9922. Januar 2014
...und - im Gegensatz zu vielen Vorgängern - auch persönlich vorleben, was er als Oberhaupt der Christenheit (als solcher wird der Posten verstanden) als Aufgabe sieht. Und so manchem Kirchenvertreter dürfte er schon viel zu weit gehen. Wenn er auch nur einen zum Umdenken und Handeln bringen kann, hat er immenses erreicht. Und wenn jeder Meckerer und Zweifler nur einen Euro geben würde, wäre vielen Menschen schon geholfen. Oder mal die eigene Einstellung überdenken und selbst im Kleinen handeln?
4suse9922. Januar 2014
Ein Papst ist kein Alleinherrscher über alles im Vatikan oder gar der weltweiten römisch-katholischen Kirche. Die Vatikanbank z.B. ist eine ganz normale weltliche Bank mit Aufsichtsrat und Vorstand und nicht der Regierung des Vatikan unterstellt. Er kann lediglich in Glaubensfragen entscheiden und in Personalfragen Vorschläge machen. Und selbst bei diesen Gebieten gibt es entscheidende und beratende Gremien, die ihm bestimmt so manchen Stein in den Weg legen. Aber er darf seine Meinung äußern...
3Wolf21. Januar 2014
Na Unrecht hast du nicht alter Mann. Nur wie war das mit dem Spruch, wer im Glashaus sitzt? Mein Vorschlag - Stelle doch einfach die Gewinne deiner Hausbank den Armen und Schwachen zur Verfügung, ich bin mir sicher das ist mehr als nur ein Tropfen auf dem heißen Stein
2Andree21. Januar 2014
Der soll lieber die kohle für den Weltbildverlag locker machen und die Arbeitsplätze sichern. Dann kann er sowas labern.
1donaldus21. Januar 2014
Soeben hat sich der Papst als Naivling geoutet.