Bamenda (dpa) - Angesichts von blutigen Konflikten in vielen Teilen der Welt hat Papst Leo XIV. jede Form von Kriegstreiberei verurteilt. «Die Welt wird von einer Handvoll Tyrannen zerstört und von Myriaden solidarischer Brüder und Schwestern aufrechterhalten», sagte das Oberhaupt der katholischen […] mehr

Kommentare

5Elegandina16. April um 19:49
@3 solange Vance den Pabst nicht besuchen kommt, besteht kein Problem. Was soll Trump und Vance gegen den Papst tun? Ihn entführen? Den Vatikan besetzen? Strafzölle für den Vatikan einsetzen? Gegen den Papst gibt es kein Druckmittel. Dadurch kann er öffentlich Kritik üben. Namen nennt er ja keine, aber ein getroffener Hund bellt.
4HmHm16. April um 19:23
Großes Lob. Tyrannentum bringt unter anderem auch Gegenbewegungen..
3Stoer16. April um 19:23
JD Vance rät dem Papst auch,vorsichtig zu sein...na wenn das nicht als astreine Drohung zu sehen ist...Diesem Pack , so muss man die Herren ja schon nennen,ist aber auch nichts mehr heilig...
2Sonnenwende16. April um 15:39
Gefällt mir, dieser Papst. Sehr sogar. Katholikin werde ich trotzdem nicht, da gehört dann doch noch deutlich mehr dazu als ein toller Mensch in wichtigem Amt.
1Tautou16. April um 14:04
"Deutlicher wurde Leo in seiner Ansprache nicht. Er nannte auch keine Länder oder Politiker beim Namen." - Muss er auch nicht, es ist doch deutlich genug. Wenn der Papst so weitermacht, werde ich noch Katholik!