Rom/Limburg (dpa) - Der Papst nimmt den umstrittenen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst mit einer Auszeit aus der Schusslinie. Die weitere Zukunft des Limburger Oberhirten lässt er damit offen. Der 53-Jährige, dem unter anderem Verschwendung beim Bau seiner Residenz und Falschaussage vorgeworfen […] mehr

Kommentare

7naturschonen23. Oktober 2013
@6 die Trennung von Staat und Kirche wurde bis jetzt immer wieder betont und das, was du andeutest, hat sich Staat ganz gut bezahlen lassen, dieses Einziehen über die Lohn- bzw. Einkommenssteuer, wenn das wegfällt bleibt also eigentlich mehr - früher gab man den Zehnten..wenn Staat also die Trennung aufgehoben hat, dann darf auch Kirche mal über die "Schummeleien" von Staat informieren oder wenigstens mal laut nachfragen...wird bestimmt spannend
6tax6423. Oktober 2013
@3 + @5 : Nur d i e? Es sollten Staat und Kirche, verdammt noch mal, endlich auseinander gehalten werden. Dann könnten die Frömmler ihre Skandale unter sich ausmachen und gut wär. Allerdings könnten sie dann wohl keine X-Millionen zum Protzen verballern.
5naturschonen23. Oktober 2013
@3 ich sehe das absolut genau so, wäre schön, wenn wenigstens d i e Politiker sich raushalten würden, die selbst ganz andere "Projekte" zu verantworten hatten,aber denen passiert ja nix, die werden höchstens befördert
4Platon99923. Oktober 2013
6 Monate Dubai im Burj al Arab Hotel, all inclusive und First Class Flug oder was?
3Sternensammler23. Oktober 2013
So wie sich die Kirche über die Jahrhunderte kaum verändert hat, so ist auch immer noch der Pöbel mit den Mistgabeln und den Fackeln erstmal grds. dafür jemanden aufzuknüpfen noch bevor seine genaue Schuld festgestellt ist. Leider kann man aus dem Pöbel aber nicht austreten :-)
2notime23. Oktober 2013
da hilft nur aus der Kirche austreten - und auch das nicht wirklich, denn bezahlen tun wir als Steuerzahler doch....
1tax6423. Oktober 2013
Typisch Kirche. Der Sack bekommt bezahlten Urlaub, bis Gras über die Sache gewachsen ist und er in einen gut dotierten Job in Rom befördert werden kann. So lange regelt eine Marionette den Job. Die sind noch dreister als Politiker.