Juba (dpa) - Nach Jahren des Bürgerkriegs und der blutigen Anschläge im Südsudan hat Papst Franziskus die Hoffnung auf ein Ende des Blutvergießens verstärkt. Mit emotionalen Friedensappellen setzte der Pontifex die Anführer des christlichen Landes in Ostafrika bei seinem historischen Besuch unter […] mehr

Kommentare

5Polarlichter06. Februar 2023
Wenigstens er spricht dort mal Klartext.
4papasslf5805. Februar 2023
@3 Die Institution der Kirche besteht schon seit 2000 Jahren,welcher Staat auf der welt kann das von sich behaupten. da die mehrheit der Sudanesen Christen sind,hat das Wort des Papstes schon Gewicht,sieht man ja an den ersten Reaktionen der sud. Politiker. Ich würde die Kirche da das nicht unterschätzen.
3Shoppingqueen05. Februar 2023
Papst - ist das nicht der von dem Fischerverein der damals vor gut 2.000 Jahre gegründet wurde.... Und der möchte jetzt die Politik unter Druck setzen? ^^
2KonsulW05. Februar 2023
Hoffentlich ist die Mission des Papstes erfolgreich.
1ausiman105. Februar 2023
Dann hoffen wir das es auch passende Ergebnisse gibt.