Panama-Stadt (dpa) - Papst Franziskus hat zum Auftakt seiner Panama-Reise von der Führungsriege des Landes gefordert, sich von Korruption fernzuhalten. Die jungen Generationen forderten von den Erwachsenen, «besonders aber von allen, die im öffentlichen Leben eine Führungsrolle innehaben», dass sie […] mehr

Kommentare

2Troll24. Januar 2019
Panama ist halt ein sehr extremes Beispiel, da dort vieles Möglich ist, wo behörden einfach wegschauen, gerade im Bereich der Wirtschaftskriminalität. Wir erinnern uns noch an die "Panamapapers" die vor einigen Monaten noch in allen Medien im Gespräch waren. Es ist also gut und richtig, daß sich der Papst davor nicht verschließt. Dessen, daß es ähnliche Strukturen auch in der Kirche gab (teilweise auch noch gibt), sollte er sich natürlich bewußt sein.
1webstarmedia.eu24. Januar 2019
Dem stimme ich voll und ganz zu, nur sollte man nicht vergessen das auch beim Vatikan, Korruption, Bestechung, sich bereichern und bedienen, durch Angestellte und Mitarbeiter u.s.w. keine Fremdwörter sind. Kommt also auch in den besten Familien, vor.