Vatikanstadt (dpa) - Papst Franziskus hat zu Beginn des neuen Jahres die Gesellschaft in die Pflicht genommen, Flüchtlingen und Migranten eine friedliche Zukunft zuzusichern. «Für diesen Frieden, auf den jeder ein Recht hat, sind viele von ihnen bereit, ihr Leben zu riskieren auf einer Reise, die in […] mehr

Kommentare

6k25575101. Januar 2018
Wie wäre es, wenn der Herr Past sich mal selbst in die Krisenregionen begibt und dort Frieden stiftet?
5raptor23096101. Januar 2018
Jetzt schon 2 Minus? Also sind diese Minusklicker dafür, z.B. Adolf Hitler 1939 bis zu einem natürlichen Ende unangegriffen an der Macht zu lassen - und lediglich die Opfer aus Polen, der Tschechoslowakei ... und die Juden in andere Staaten (zu verteilen??? Keine Allianz zu gründen - Deutschland nicht den Krieg zu erklären. Statt dessen nur die Opfer in neutrale Staaten zu verteilen - in Staaten (Holland, Belgien ...), die später von Deutschland erobert werden?
4Kockatuu01. Januar 2018
Ich bin aber kein Migrant. Nix friedlich Zukunft für misch?
3raptor23096101. Januar 2018
… Öl, Diamanten, seltene Erden, Kupfer, Gold … besitzen! Das selbe gilt natürlich auch für Staaten, die keinen Krieg führen - aber Andersgläubige, Oppositionsmitglieder ... verfolgen. Nicht Flüchtlinge verteilen - die Ursachen endgültig und ausnahmslos beseitigen!
2raptor23096101. Januar 2018
Die momentane Politik - einfach die Flüchtlinge aus kriegführende Staaten in andere Staaten zu verteilen ist einfach nur falsch. Das ist, als würde man die wohnungslos gewordenene britische Opfer nach New York umsiedeln - wenn es in London brennt. Man muss das "Feuer" löschen - und nicht Opfer (Flüchtlinge) umsiedeln. Man muss die Kriege beenden - und nicht auch noch Waffen an diese kriegführenden Länder verkaufen! Jeglichen Handel mit kriegführenden Ländern einstellen - auch wenn .
1k18996501. Januar 2018
Lieber Herr Papst! Eher umgekehrt oder auf welcher Wolke schweben Sie?