Rom (dpa) - Papst Benedikt XVI. hat dazu aufgerufen, mit einer Erziehung zu Frieden und Gerechtigkeit jeder Intoleranz und Gewalt entgegenzusteuern. Angesichts der Schatten, die den Horizont der Welt verdunkelten, sollten junge Menschen zum friedlichen Zusammenleben, zum gegenseitigen Respekt und […] mehr

Kommentare

4k13640301. Januar 2012
Schissenschwätzer; Intoleranz züchtet der doch schon gegenüber der Ev.Kirche.
3campomann01. Januar 2012
Wer hat dann die Pfaffen erzogen, die sich an kleinen Jungen und Mädchen vergreifen, und das ohne Betrafung. Es ist sehr Gerecht und Tolerant Kinderschänder unter dem Deckmantel "Kirche" zu verstecken und sie so vor der "Irdischen Gerechtigkeit" zu schützen. Im Notfall kann man ja solche Prister in ein Kinderheim in Afrika oder Brasilien versetzen, gibt dann nicht so viel schlechte Presse hier in Deutschland. Der größte "Schatten am Horizont" ist der Konzern Kirche und seine Schergen.
2ichbindrin01. Januar 2012
Erziehung ist nicht die Lösung, Erziehung ist nur Behelf. Denn mit Erziehung wird nur versucht Verhalten herbei zu führen, welches nicht selbstverständlich ist, nicht vorgelebt wird und nicht integraler Bestandteil der Gemeinschaft, Gesellschaft und Kultur ist. Würden sich die jetzigen Menschen nach dem richten, was sie "menschlich" und "gut" nennen, dann hätten unsere Kinder auch die Vorbilder, von denen wir uns wünschen, dass sie ihnen nacheifern. Es startet immer mit einem selber!
1Franklin01. Januar 2012
Ratzte soll erst mal seinen eigenen Laden erziehen, der Dreck steht ihm doch bis zum Hals ...