Berlin (dts) - Zahlreiche Taxi-Unternehmen werden die Coronakrise nicht überstehen und haben bereits ihre Konzessionen zurückgegeben. Beim Bundesverband Taxi und Mietwagen rechnet man damit, dass Ende dieses Jahres ein Drittel der Autos nicht mehr auf der Straße sein wird, berichtet die "Welt am […] mehr

Kommentare

9pullauge21. März 2021
was noch läuft sind die Krankenfahrten (Chemo, Dialyse, Bestrahlung etc.)
8mesca21. März 2021
Lizenz zurückgeben? Wie sich die Zeiten ändern. Als mein Mann noch bis Ende der 80er Taxi gefahren ist, hat in Auxburg eine Lizenz ca. 35.000 DM Abschlag gekostet, wenn man Glück hatte, hat man da noch nen abgehalfterten Daimler Diesel dazubekommen. Das Geschäft ging hier aber schon krass zurück, als die Amerikaner abgezogen sind. Trinkgelder waren da auch super, von einer Samstag-Nachtschicht konnten wir die Woche über leben.
7pullauge21. März 2021
wenn die Einnahmen wegbrechen
6wimola21. März 2021
@5 ) Alles richtig. - Es fahren auch am Tage Taxis ;-).
5Calinostro21. März 2021
Das ist nicht verwunderlich. Ein guter Teil des Geschäfts ist ja komplett weggefallen: Nächtliches Ausgehen, Theater, Kino, Konzerte, Kneipenbesuche - oder auch simple Fahrten zum Bahnhof oder zum Flughafen. Diese nicht stattgefundenen Fahrten sind klar durch die Lockdowns verursacht; m.E. nicht durch Semiprofis wie Uber.
4wimola21. März 2021
Ach, das ist doch wieder einmal das übliche trommeln .... - Natürlich gibt es Konkurrenz, die unübersehbar ist .. Uber etc. und dann kommt die Pandemie ;-). Vielleicht sind ja auch nur die Finanzämter klüger geworden? *hüstel
3rosenking21. März 2021
Wem wundert das, bei meiner letzten Fahrt hab ich für ca. 25 Km vom Flughafen zu mir 107 DM bezahlt, für gute 20 Minuten fahrt ein stolzer Preis und das war 1994, möchte nicht wissen was das jetzt kostet.
2driverman21. März 2021
Es wundert mich, dass das nicht schon viel früher passiert ist. Schon zu meinen Taxlerzeiten 1994 bis 98 waren es in vielen Städten einfach zu viele Fahrzeuge. Gerade in meiner Heimat Karlsruhe wurde dann der Nahverkehr immer besser ausgebaut, auch Nachts u. am WE. Dann kamen Mietwagen wie Minicar dazu, vor einigen Jahren Uber und nebenher gingen ja auch die Spritpreise immer weiter hoch. Man kann nur hoffen, das die Hauptberuflichen schnell was neues finden.
1Marc21. März 2021
"In Berlin waren vor Beginn der Corona-Pandemie im Dezember 2019 noch 8.044 Fahrzeuge zugelassen, wie die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz mitteilte. Im Februar 2020 zählte die Stadt nur noch 6.792 Konzessionen - ein Minus von 15,6 Prozent." Februar 2020 oder Februar 2021?