Tübingen (dpa) - Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer kandidiert für die Liste der Freien Wähler Vereinigung (FWV) im Wahlkreis Tübingen bei der Kommunalwahl in Baden-Württemberg am 9. Juni 2024. Über seine Motivation sagte er in Tübingen: «Es geht ums Geld.» Für das kommende Jahr seien 60 […] mehr

Kommentare

9truck67604. Dezember 2023
Ich find's, seit Längerem schon, nur noch lustig, wie ein Oberbürgermeister einer einzelnen (nichtmal sehr großen) Stadt immer wieder solch einen unnützen Wirbel auslösen kann!
8carnok04. Dezember 2023
"Es sei sinnvoll, wenn der Oberbürgermeister im Kreistag sitze." - Naja, eigentlich nicht. In NRW gibt es immer in Sachen Kreisumlage die Stellungnahme der BürgermeisterInnen und die werden dem KT und allen Mitgliedern zugeschickt. Da muss nicht extra noch ein Bürgermeister im KT sitzen (oder es geht ihm um SEIN Geld, denn da gibt es ja auch nochmal ne Aufwandsentschädigung...)
7Tautou04. Dezember 2023
@6 Patrick!
6FrankOPunkt04. Dezember 2023
@5 Robert?
5Tautou03. Dezember 2023
Glücklicherweise hat Boris Palmer auch einen Bruder.
4smailies03. Dezember 2023
Ich halte das für stimmig für ihn. Die Meinungen innerhalb der freien Wähler sind tatsächlich oft sehr unterschiedlich, selbst innerhalb einer Kommune! Da wird er als "Quotenbringer" sicher gerne gesehen werden.
3eubbw03. Dezember 2023
Eigentlich sollte Kommunalpolitik überparteilich sein, oder gibt einen SPD 'Kanal und eine CDU Straße?
2Sonnenwende03. Dezember 2023
Die kommunalen Gruppen der Freien Wähler sind politisch total verschieden einzuordnen, sogar innerhalb Bayerns. Man darf also nicht annehmen, dass die alle so denken wie Aiwanger.
1RicoGustavson03. Dezember 2023
Mal schauen wie lange das dann gut geht.