Ramallah (dpa) - Die Palästinensische Autonomiebehörde reagiert mit deutlicher Ablehnung auf die Grundsatzrede des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat sagte, Netanjahu habe sich nicht zu einem Siedlungsstopp verpflichtet und den […] mehr

Kommentare

3Stiltskin14. Juni 2009
Es geht mir überhaupt nicht mehr darum, wer mal mit den Feindseligkeiten begonnen hat, wer wem Land weggenommen hat, oder wem die UNO durch Beschluß Land weggenommen, bzw. es gegeben hat. Wahrscheinlich wird es nie einen Staat der Palästinenser geben, auch hier interessieren mich die Gründe nicht mehr. Denn Israel will besetztes Land ohnehin nicht mehr herausgeben (illegaler Siedlungsbau) und Netanjahu's Rechtsextremist Lieberman will die Palästinenser am liebsten zwangsweise umsiedeln.
2komerzhasi14. Juni 2009
Warum sollte sich eine israelische Regierung an die Roadmap halten wenn es eine palästinensische "Regierung" ebenfalls kategorisch ausschliesst und sich nicht an Absprachen der Vorgängerregierungen hält? :o) Ich nenne das ein ausgeglichenes Verhältnis. Die Zeit für die Rede hätte sich Bibi schenken sollen. Reine Zeitverschwendung.
1k428614. Juni 2009
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