Karlsruhe/München (dpa) - Ein Ehepaar aus München soll für einen chinesischen Geheimdienst Kontakte an deutsche Hochschulen geknüpft und deutsche Wissenschaftler unter falschen Vorwänden nach China gelockt haben. Am Mittwoch lässt die Bundesanwaltschaft die beiden mutmaßlichen Spione in der […] mehr

Kommentare

2setto21. Mai um 01:01
" Einige von ihnen wurden laut Bundesanwaltschaft unter dem falschen Vorwand nach China gelockt, dort gegen ein Honorar Vorträge vor einem zivilen Publikum zu halten. «Tatsächlich erfolgten solche Vorträge dann aber vor Angehörigen staatlicher Rüstungsunternehmen.» Sorry, aber wie naiv kann man sein und die Möglichkeit nicht in Betracht zu ziehen? Die Chinesen sind ja nun nicht gerade für Plagiate durch Spionage unbekannt
1LoneSurvivor20. Mai um 16:06
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