Berlin - Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) fordert angesichts der Bauernproteste und des koalitionsinternen Streits um die Streichung von Subventionen für die Landwirtschaft einen anderen Umgang in der Ampel. "Wenn man mehr mit mir gesprochen hätte, hätte man sich einiges an Ärger […] mehr

Kommentare

5BOOTBOSS17. Januar 2024
@4 Jede Belehrung vollkommen überflüssig, ich stamme aus einer Bauernfamilie.
4egonbundy17. Januar 2024
@3 , ja genau das Höfesterben liegt daran, das viele Bauern wegen Reichtum schließen. Die Summe Gewinn die du kennst teile mal bitte durch 3 bis 5 Personen die den Hof bewirtschaften. Da kommst du schnell an den Mindestlohn heran. Bedenke bitte auch das nicht jedes Jahr gleich gut läuft.
3BOOTBOSS17. Januar 2024
@1 Zustimmung. Auch das immer beklagte Höfesterben bedeutet ja nicht, dass die Höfe bzw. das Land verschwindet, sondern dass die Grossen die Kleinen fressen und Subventionen werden oft nach Fläche verteilt. Die Grössten bekommen die meisten Subventionen und die Kleinen sind nciht mehr überlebensfähig, aber slesbt die Kleinsten haben ja meist noch einiges an Grundeigentum. Also, es ist eine lautstarke und mit beeindruckenden Treckern auftretende Bevölkerungsgruppe, aber keine arme
2carnok17. Januar 2024
@1 selbst die Landwirte lehnen den TierwohlCent ab; diese Subvention ist nicht für alle Landwirte, was macht der Winzer oder der Agrarlandwirt? Die bekommen nämlich auch durch den TierwohlCent nix. Diese Maßnahme kann nur eins, die BürgerInnen belasten...
1BOOTBOSS17. Januar 2024
Özdemir will vor allem alle Verbraucher mit einer Abgabe belasten, damit die Bauern ihn lieb haben. Wieder mal eine sozial vollkommen unausgewogene Massnahme der Ampel, die die Ärmsten am härtesten trifft. Eine weitere Umverteilung nach oben. Bauern haben gute Einkommen nicht zuletzt durch Subventionen und zusätzlich meist enormes Vermögen durch Grundeigentum. Sie gehören von wenigen Ausnahmen abgesehen nicht zu den Benachteiligten im Land