Stuttgart/Berlin - Bundesagrarminister Cem Özdemir (Grüne) erhält Unterstützung für seinen Vorstoß, eine "Tierwohlabgabe" auf den Weg zu bringen - auch aus der Union. Der Landwirtschaftsminister von Baden-Württemberg, Peter Hauk (CDU), fordert die Bundesregierung auf, das Modell "endlich […] mehr

Kommentare

3Oberschwabe17. Januar 2024
Millionen für neue größere Ställe müssen ausgegeben werden, da bringen die paar € auch nichts. Und schon paar Jahre später soll es wieder den Bauern gestrichen werden, aber die Verbraucher weiter zahlen.Aber zusätzliche Fläche soll nicht benötigt werden, da der Fleisch- und Milchkonsum stark zurück gehen soll, da sich die Preise mehr als verdoppeln sollen durch Tierwohlabgabe, Co2 Steuer, Kfz, Mineralölsteuer, höhere Mehrwertsteuer auf Milch und Fleisch, höhere Versicherungs + Kreditzinsen, usw
2k52477316. Januar 2024
Absolut recht hast du. Hat mich bisher eh gewundert, warum die Politik noch nicht auf die Idee gekommen ist, eine ÖPNV-Abgabe nach GEZ-Vorbild einzuführen. Denn dann wäre Tor und Tür für alles möglich geöffnet.
1Pomponius16. Januar 2024
Die Einführung eines Tierwohlcents muß verhindert werden. Damit wird ein Faß ohne Boden aufgemacht! Hochwassercent, Fahrradwegecent, Wohnungsbaucent, ÖPNV-Cent, und und und. Euch fallen sicher noch jede Menge mehr Cents ein!