Berlin (dts) - Auch nach dem Ende des Solidarpakts im Jahr 2019 werden die neuen Länder nach Ansicht des ifo Instituts Dresden auf Hilfe angewiesen bleiben. Ifo-Forscher Joachim Ragnitz sagte dem Nachrichtenmagazin "Focus": "Ab 2020 werden alle neuen Länder Nehmerländer im Länderfinanzausgleich […] mehr

Kommentare

4Stiltskin07. Februar 2010
Berechtigte Kritik, das sei dahingestellt. Aber Fakt scheint, daß die 'Mauer' in den Köpfen der heutigen Generation sehr verbreitet ist. Und wenn dann noch Parteiengezänk dazu kommt, ist ein sachlicher Dialog über die drängenden probleme der einzelnen Bundesländer unmöglich.@3 : Schizophren möchte ich das Geschreibsel mancher User nicht nennen, aber es ist von Vergeßlichkeit geprägt. Waren es nicht 16 Jahre CDU/ FDP, die Deutschland Rekordarbeitslosigkeit und Rekordstaatsdefizit bescherten?
3k4978207. Februar 2010
Merkst Du gar nicht wie Du Dich in Deinem eigenem kurzen Post selbst widersprichst. Einerseits sagst Du das die neuen Bundesländer das ganze Geld nicht brauchen, da nicht angefordert, andererseits sagst Du dass sie zuviel benötigen etc. Ist das Schizophrenie oder nur dummes Stammtisch-Gebrabbel?
2Big_Frog07. Februar 2010
Bisher haben es aber nur CDU geführte Länder geschafft vom Nehmerland zum Geberland zu werden-sogar Nordrhein-Westfalen,dass früher unter SPD-Führung immer Geld aus dem Topf zog ist jetzt Geberland geworden,dass wird aber nicht lange anhalten,denn nach der Wahl werden die Rot Rot Grünen alles wieder in den Grund fahren.
1k2903707. Februar 2010
...und was ist mit den vielen Millionen €, die für den Osten bereitgestellt wurden und bis heute nicht abgerufen worden sind, weil die neuen Bundesländer gar nicht wissen, wohin mit dem Geld ??? Alles wieder totgeschwiegen, oder ? Wir im Westen müssen auch sparen und bekommen nicht alles in den Rachen gestopft ! Also warum sollten die neuen Länder den Gürtel nicht auch um 2 Nummern enger schnallen müssen ??!!