Berlin (dts) - Der neue Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte (CDU), hat um Verständnis für die Skepsis vieler Ostdeutscher Ausländern gegenüber geworben. "Auch heute noch ist der Osten des Landes deutlich homogener als der Westen. Die Erfahrung ist einfach nicht da. Es ist menschlich […] mehr

Kommentare

10k29329530. März 2018
@9 : Unwissenheit führt zu Furcht. Furcht führt zu Hass. Hass führt zu unsäglichem Leid. (Yoda)
9k4978230. März 2018
@7 Ignoranz der Fakten? Welcher Fakten? Das der Osten schon immer (ausgenommen vielleicht von Berlin) gar nicht soviele Ausländer beherbergte. Das die Gewalt schon weit vor den Ausländern dort Zuhause war, ja selbst in der DDR schon. Denn auch dort gab es z.T. Rechtsextremismus, wurde nur meist anders bezeichnet. Und Angst muss nicht Hass erzeugen, wieso auch. Angst kann sich auch in Flucht entwickeln. Wer Hass sät, ist arm oder einfach nur schon leer an Argumenten...
8rauhaardackel30. März 2018
@7 sehr schön auf den Punkt gebracht. Es ist die dauerhafte Schönfärberei einer Politik gewesen,an der mehr schlechtes als rechtes war, die die Wähler in die Arme der AfD getrieben hat.
7bangbuex5130. März 2018
Ignoranz der Fakten erzeugt Angst. Angst erzeugt Haß und Haß erzeugt Gewalt. (Averroës, islamischer Philosoph, 12. Jh.)
6Dr_Feelgood_Jr30. März 2018
In kurz gefasst: Deutschland braucht endlich auch einen toleranten, verständnisvollen, einfühlsamen Westbeauftragten, der sich um die Belange und Bedürfnisse der alten BRD kümmert. Soviel Demokratie wird die neue Bundesrepublik schon aushalten müssen, nicht wahr? Bis aber es soweit ist, bleibt für mich als intoleranten und engstirnigen Wessi die Ablehnung einer großen Zahl von Ostdeutschen "menschlich verständlich".
5bangbuex5130. März 2018
also durchaus ein "christliches miteinander"
4k29329530. März 2018
@3 : Die "Vertragsarbeiter" aus Kuba, Angola, Mozambique und Vietnam? Mit denen hat sich keiner abgegeben, die hat man in Ghettos gepfercht.
3bangbuex5130. März 2018
waren im osten nicht viele fremdarbeiter, mit denen das auskommen möglich war?
2k29329530. März 2018
Nein, die AfD will keinen Dialog, die wollen die MACHT. Die AfD will das Land ausbeuten. Darum ist sie im Osten so stark. Leute, die sich 40 Jahre lang ausgebeutet vom Land fühlten, wollen jetzt zurückausbeuten. Die sind damals nicht für Demokratie auf die Straße gegangen sondern für westlichen "Luxus", der für uns Westler normal weil hart erarbeitet war, aber für Ostler eben das Paradies, dessen Grund sie nicht verstanden und bis heute nicht verstehen.
1k4978230. März 2018
"gefühlten Ängsten" sollte man sich stellen und nicht auch noch manifestieren lassen. Dazu sind viele Äußerungen einfach lapidare Ausreden sich damit zu beschäftigen. Lieber lässt man sich vor dem Karren schnallen von AfD, III.Weg, NPD und Co. Ohne Therapie wird man so noch in 50 Jahren immer wieder eine "gefühlte Angst" vor anderen Menschen haben, wobei ein erheblicher Teil keine Angst hat sondern Hass gegen Ausländer hat...