Berlin (dpa) - Die Linke in Sachsen und Sachsen-Anhalt hat sich im innerparteilichen Machtkampf sowohl hinter Parteichef Oskar Lafontaine als auch den umstrittenen Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch gestellt. Die Linke brauche eine starke Führungsmannschaft auf Bundesebene, «für die Oskar […] mehr

Kommentare

7Stiltskin12. Januar 2010
Innerparteiliche Quärelen sind sicher nichts, was nur auf die Linken beschränkt wäre. Aber es ist schon klar, dass man sich mit Begeisterung auf eine Partei stürzt, und/ oder im tumber Einfalt als Kommunisten bezeichnet, die so gar nicht unsoziale Merkel'sche Innenpolitik und agressive Außenpolitik unterstützt. Die Linken sind in der Opposition, und dort werden sie auch bleiben. Aber ist es nicht viel wichtiger, darauf zu schauen, was für ein erbärmliches Bild die aktuelle Koalition abliefert?
6biolma12. Januar 2010
da steht er nicht allein da. auch gysi ist in die politik zurück gekehrt weil er als anwalt keine chance mehr hatte. was will man machen, wenn die taler ausgehen.
5LordIntruder11. Januar 2010
"Lafontaine ... lässt offen, ob und wann er nach seiner Krebsoperation in die Politik zurückkehrt." Hochinteressant, daß der Herr immer dann der Politik den Rücken kehrt, wenn das für ihn ohne jeden finanziellen Nachteil ist. Ist er gar nur deshalb in die Politik zurückgekehrt, weil ihm das Geld ausging? Die Linke insgesamt ist für mich gleich mal gar keine Wahl bei der Wahl. Und sie wäre es auch nicht als Partei der Mitte oder rechts, so selbstbeschäftigt, wie der Haufen mit sich ist.
4homatom11. Januar 2010
Schön, schön... Die Linken können ja nicht einmal nicht regieren. ;)
3Astron11. Januar 2010
Linken-Spitze warnt vor Bedeutungslosigkeit - ja hatten die denn schon mal eine bedeutung???
2k13116111. Januar 2010
@1 Zwei Abgeordnete von Links sind 3 zuviel!
1BOOTBOSS11. Januar 2010
Das kann wirklich nicht wahr sein. Wir haben ne chaotische Budnesregierung und die LINKE hat nichts besseres zu tun als interne Machtkämfe zu führen. Offenbar wollen da einige zurück zu Zeiten als sie zwei Abgeordnete im Bundestag hatten.