Der österreichische Sensorhersteller ams hat das selbst gesetzte Ziel verfehlt, 62,5 Prozent der OSRAM -Anteile unter seine Kontrolle zu bringen, wie das Unternehmen aus der Steiermark am Freitagabend mitteilte. ams-Vorstandschef Alexander Everke brachte lediglich die Eigentümer von etwas mehr als […] mehr

Kommentare

5WSP-1A08. Oktober 2019
@3 Ist eigentlich recht simpel: 1. OSRAM gibt nach, da das 41€ Angebot nicht durchgehen wird. 2. ams gibt nach weil sie es nicht schaffen OSRAM zu übernehmen. Da die potentielle Übernahme bisher eingepreist war, wird sie jetzt wieder ausgepreist.
4MoonmanXL07. Oktober 2019
Ich dachte bisher, OSRAM gehört schon den Chinesen ? Wohl doch nicht
3Marc07. Oktober 2019
Weshalb gehen beide Aktien runter? Es muss doch immer einen Gewinner und einen Verlierer geben...hmmm?!
2Wasweissdennich07. Oktober 2019
@1 der Deal kommt gar nicht zustande wenn die Schwelle von 62,5 % nicht erreicht wird. Die knapp 20 % wurden eben unabhängig vom Deal an der Börse gekauft
1marac07. Oktober 2019
Kann mir das jemand erklären? Wie passt die Aussage "die Eigentümer von etwas mehr als der Hälfte der OSRAM-Aktien auf seine Seite, die die Offerte von 41 Euro je Aktie annahmen" zusammen mit "ams hat im Verlauf der Bieterschlacht knapp 20 Prozent der OSRAM-Aktien an der Börse gekauft"? Es handelt sich doch um ein verbindliches Angebot an die Aktionäre, und wenn das für >50% der Aktien angenommen wurde, warum hat ams dann hinterher nicht mal ganz 20%?