Berlin (dts) - SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach rechnet mit der Einführung der Widerspruchslösung bei der Organspende. "Die Widerspruchslösung wird früher oder später auch in Deutschland eingeführt werden. Es ist die einzige Möglichkeit, die Zahl der Organspenden deutlich zu erhöhen", sagte ...

Kommentare

(19) Mehlwurmle · 01. Januar 2020
Die Lösung mit der regelmäßigen Abfrage des Willens fände ich allerdings besser, als die Zwangsbeglückung als Organspender. Da es bei Organspenden auch immer um Geld geht, sehe ich da durchaus Probleme, dass das Krankenhaus dann zu der Diagnose Hirntod kommt, wenn es sich finanziell lohnt.
(18) k293295 · 01. Januar 2020
@17 : Ich hab mich als Knochenmarkspender schon 1985 registrieren lassen.
(17) wimola · 01. Januar 2020
@14) Ich bin für Vieles schlichtweg zu alt, allerdings nicht um Organe zu spenden. Knochenmark macht da eine Ausnahme. Wenn Du Dich dafür noch nicht registriert hast, bist Du dafür leider auch schon zu alt. Ätsch ;-)))))
(16) k293295 · 01. Januar 2020
Was allerdings gegen den Hirntod als das absolute Ende der physischen Existenz spricht, sind so manche Kommentatoren hier.
(15) k293295 · 01. Januar 2020
@14 : Niemand, der an Altersschwäche oder aufgrund Multiplen Organversagens, an Krebs oder einer anderen Krankheit stirbt, wird Organspender. Und das weiß BigDaddy3 auch ganz genau. Um Organspender zu werden, muss man unter eng begrenzten, streng kontrollierten Umständen den Hirntod erleiden, von dem es nunmal keine Rückkehr gibt. Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, bist Du dafür schlichtweg zu alt.
(14) wimola · 01. Januar 2020
@12 +13 .... hach, jetzt ist das Jahr gerade mal 3,5 Stunden alt und schwupps, müsst ihr mich gleich wieder auf den Boden der Realität ankommen lassen. :( -
(13) Wasweissdennich · 01. Januar 2020
@11 fänd Es gar nicht erschreckend sondern würde immer davon ausgehen das unter 100 Menschen auch ein schwarzes Schaf ist, entsprechend disponiert man dann natürlich die Risikostrategie
(12) slowhand · 01. Januar 2020
@11 Es gibt überall ein paar Arschlöcher. Damit müssen wir leider leben.
(11) wimola · 01. Januar 2020
@8 ,9 +19) Richtig. Erschreckend ist/wäre aber, wenn es davon eben nur einen/einige gibt/gäbe - auf jeden Fall bei diesem doch sensiblen Thema.
(10) slowhand · 01. Januar 2020
@1 Es gibt nicht nur korrupte Ärzte und es gibt hohe Hürden bei der Organspende.
(9) slowhand · 01. Januar 2020
Wikipedia >> Die Entnahme von Organen wie Herz, Lunge, Bauchspeicheldrüse und Dünndarm wird nur post mortem vorgenommen. Gesetzliche Voraussetzung dafür ist meist die eindeutige Feststellung des Hirntodes, in einigen Ländern ist auch das Herztodkriterium notwendig <<
(8) slowhand · 01. Januar 2020
Wikipedia >> Bei Organspenden werden menschliche Organe für eine Transplantation vom Organspender zur Verfügung gestellt. Lebendspenden sind bei Nieren und Leberlappen gängige Praxis, bei Gebärmüttern sind solche Spenden in der Experimentalphase. Lebendspenden sind neben der Zustimmung des Spenders oft noch an weiterreichende Bedingungen gebunden. <<
(7) Daggi · 01. Januar 2020
Vielleicht sollte man jemand den Politikern "Hirn" spenden
(6) wimola · 01. Januar 2020
@4 ) Ok, mache ich ... und natürlich danke.
(5) BigDaddy3 · 01. Januar 2020
@3 P.S. Ich komme übrigens aus der selben Stadt wie dieser Dr. Broelsch
(4) BigDaddy3 · 01. Januar 2020
@2 Die Definition des Todeszeitpunktes wurde in der Vergangenheit mehrfach verändert. Wenn der menschliche Körper wirklich tot ist, kannst du auch nicht mehr mit seinen Organen anfangen, daher wird ein Arzt tendenziell diese vorher zur Organspende freigeben. Und das dieses System nicht frei von Korruption ist, ist nur ein Wunschtraum. Google mal Prof. Dr. Broelsch.
(3) wimola · 01. Januar 2020
@2 ) Ja, das ist eine gute Frage ... - mich würde die Begründung auch interessieren.
(2) satta · 01. Januar 2020
@1 Was genau bewegt dich denn dazu, diesem System zu misstrauen?
(1) BigDaddy3 · 01. Januar 2020
Sollte diese in Deutschland kommen, werde ich diesen Widerspruch hinterlegen. Ich war selbst 8 Jahre lang Sanitäter, solch einem System traue ich nicht.
 
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