Budapest (dpa) - Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat erstmals die Möglichkeit eines EU-Austritt seines Landes angedeutet. Die Europäische Union führe unter dem Schlagwort des Rechtsstaats «einen heiligen Krieg, einen Dschihad», sagte der rechtsnationale Politiker in einer Rede vor […] mehr

Kommentare

19galli13. Februar 2022
@18 genau
18thrasea13. Februar 2022
@16 Wir brauchen mehr Europa, mehr Zusammenhalt – nicht weniger.
17galli13. Februar 2022
@16 Was erzählste für einen Blödsinn? Das war mal Ziel der AFD Gründer
16seepferd13. Februar 2022
Wäre wünschenswert das sich die Visegrad-Staaten zusammensetzen und gemeinsam austreten würden (was andere Beitrittskandidaten zweifeln lassen könnte) und dadurch das Konstrukt EU, endlich, in seiner jetzigen Form zusammenbricht! Einige Grunderungenschaften (insbesondere Reise-, Niederlassungs,-, Arbeitnehmerfreizügigkeit) kann man beibehalten, alles andere sollte weitestgehend abgeschafft werden, der EU-Moloch damit zwangsläufig massiv verkleinert werden, was immense Kosten u.a. in D einspart
15O.Ton13. Februar 2022
Wie denke ich, daß der alte Gauner Orban versucht nur mehr Vorteile und/oder Gelder aus der EU zu erpressen.
14k29329513. Februar 2022
Wie will Orban denn ohne EU-Gelder seine Korrupt-Kumpels finanzieren? Die werden weder Forinth noch Transfer-Rubel haben wollen.
13k25495313. Februar 2022
ehrlich? je schneller, umso besser. die ungarn werden schon schnell bereuen, nicht mehr in der eu zu sein, aber: jedem tierchen sein plesierchen.
12nadine211313. Februar 2022
Ungarn hätte nie EU-Mitglied werden dürfen. Rumänien übrigens auch nicht.
11Emelyberti13. Februar 2022
...diese linke Bazille nach 2 Seiten arbeitet.Das ginge auf Dauer auch nicht gut.Ausserdem ist Putin undurchschaubar,der läßt sich nur auf etwas ein von dem er einen Vorteil hat,da ist der Orban nur als"Werkzeug"gut.Von diesen Herrschaften traut nämlich keiner dem anderen und die Gründe die Putin da an gibt,zeigen deutlich,das er Angst um seine Macht hat.Dabei kommt die Gefahr meist vom eigenen Volk als von aussen.Dann sind da noch die Chinesen,vielleicht steht Putin auch auf deren Liste.
10Emelyberti13. Februar 2022
@6 Als man Ungarn aufgenommen hat war eine demokratische Regierung an der Macht.Da hat niemand von Orban etwas gewußt.Genau wie in Polen auch.Damals hat auch keiner daran gedacht in welche Richtung sich die entwickeln.Den Fehler hat man gemacht als man Orban gewähren liess und ihm nicht eher den Geldhahn zugedreht hat,obwohl das nach EU-Gesetzen auch nicht einfach mal so geht.Aber die Korruptheit die hätte man unterbinden können.Ob er es aber bei Putin besser hat?Es kann aber auch sein dass...
9tastenkoenig12. Februar 2022
Ja, die EU-Ost-Erweiterung ging zu schnell. Aber man hat befürchtet, dass sich das Zeitfenster irgendwann schließen würde. Wie man inzwischen erahnen kann, nicht ganz zu Unrecht. Am angestrebten EU-Zutritt der Ukraine hat sich die aktuelle Misere ja ursprünglich mal entzündet.
8wazzor12. Februar 2022
Soll mal die Briten fragen wie es mit ihrem Brexit geht. Ich weiß nicht was er damit bezweckt, hat er bei einem Austritt doch nur Nachtteile. Keine EU Gelder, Zoll, Visapflicht für Ungarn. Ich glaube das hält die Ungarische Wirtschaft nicht lange aus. Die EU dürfte sich freuen. Einer weniger der ständig Probleme macht und pausenlos quer schieß und die Gelder können dann umverteilt werden. Ich denke einige EU Länder hoffen sogar auf deren Austritt.
7Thorsten070912. Februar 2022
Putin und Orban werden nicht nur über die Ukraine Krise gesprochen haben. Orban ist schon länger EU verdrossen.
6Stiltskin12. Februar 2022
Die EU hat sich viel zu schnell gen Osten erweitert. Und manches mal hat man die Augen zugedrückt, wenn ein Land so gar nicht den Aufnahmekriterien entsprach. Wenn ein Land meint, EU Gelder annehmen zu müssen, und gleichzeitig gegen die EU agiert, ist es in der Tat besser, auf diese Gelder zu verzichten und der EU den Rücken zu kehren. Dann muss Ungarn sich halt neue Geldquellen erschließen, und nicht mehr der EU auf der Tasche liegen. Diese Gelder sind anderweitig sicher besser einsetzbar.
5galli12. Februar 2022
80 % für EU .Aber Orban wählen.
4Emelyberti12. Februar 2022
Reisefreudige soll man nicht aufhalten,das spart viel Geld.
3thrasea12. Februar 2022
"Ungarn wolle aber nicht so werden wie Westeuropa, meint Viktor Orban." Dann ist ein Austritt konsequent und richtig. Bleibt die Frage: Was macht Ungarn ohne das Geld bzw. die Transferleistungen der EU? Ungarn ist viertgrößter Nettoempfänger der EU-Länder. Was ist die Alternative zur EU? Wie ist das Verhältnis zwischen Ungarn und Russland? <link>
2dicker3612. Februar 2022
Na da sollten die Ungarn ein klares Votum für die EU oder für Orban abgeben.
1notime12. Februar 2022
und tschüss