Bundeskanzler Olaf Scholz ist überzeugt davon, dass eine Förderung von Elektroautos, die in Deutschland produziert werden, entscheidend für die Zukunft der Mobilität ist. "Hierfür bedarf es der Zustimmung der EU-Kommission", erklärt der SPD-Politiker. Eine europaweite Lösung wäre seiner Meinung nach […] mehr

Kommentare

11Pontius22. Januar 2025
@10 Oh doch, damit bekommst du eine ganze Menge Leute, wenn du ihnen vorrechnest es ist günstiger im gesamten Autoleben und spart auch noch Treibhausgasemissionen. Aber bist du dir sicher, dass es gar keine Lademöglichkeiten gibt? <link>
10World4Cats21. Januar 2025
@9 Ich denke wegen Preisvorteil macht das niemand. Bei uns in der Ecke gibt es keine Ladestationen. Entweder ich sschaffe mir eine an oder ich fahre nach Berlin rein...hhmm
9Pontius21. Januar 2025
Umgebung und Bekanntenkreis ist dies aktuell schon möglich, auch wenn man keine eigene Wallbox hat. Nur ist man dann von den Preisen abhängig und die sind zugegebenermaßen teilweise happig, weswegen am Ende kein Preisvorteil übers ganze Leben bestehen bleibt.
8Pontius21. Januar 2025
@7 Damit solltest du wissen, dass du eher kein normales Fahrtprofil hast. Aber fährst du die Strecken dann am Stück durch? Wenn nicht und du eine kurze Pause zwischen drin machst, dann könntest du durchaus eine Menge zusätzliche Reichweite auch nachladen. @6 Und wie oft am Stück? Es gilt am Ende selbiges, auch zweimal Nachladen (langsam über Nacht, auf Arbeit) oder Zwischenlanden beim Einkaufen wären Optionen. Ohne jetzt behaupten zu wollen, dass dies heute überall möglich ist? In meiner
7Calinostro21. Januar 2025
@5 Mit dem Auto fahre ich fast nur Langstrecken (400 - 600 km). Da bin ich dann wohl kein "Normalbürger". In der Stadt und im Regionalverkehr nehme ich allerdings fast ausschließlich Straßenbahn, Bus oder Zug.
6World4Cats21. Januar 2025
Also, ich fahre pro Woche min. 575km, eher mehr. Speckgürtel usw. Bus und Bahn ist keine Option. Bei der Anschaffung eines Fahrzeugs kommen ja noch die persönlichen Geschmäcker hinzu, Fabrikat usw. Gibt natürlich E-Fz unter 10.000,- aber die sprechen mich persönlich weder optisch, noch technissch an.
5Pontius21. Januar 2025
@3 was fährst du denn so regelmäßig an Kilometern am Stück? Es mag durchaus Situationen geben, bei denen E-Autos eher ungeeignet sind - für die Ottonormalbürger*innen sind sie es.
4Pontius21. Januar 2025
@2 Du kommst mit dem Sau teuren Wasserstoff und meinst damit Menschen mit niedrigem Einkommen könnten sich das leisten? Wie lange braucht ein E-Autos an der Säule zum Laden? Beim Schnelladen die meisten ne halbe Stunde. Und beim langsameren dann einige Stunden. Für 300 bis 400km, wo der durchschnittliche Wochenverbrauch um die 200km liegt. Und das soll in Mehrfamilienhäusern mit wenigen Ladestationen nicht möglich sein?
3Calinostro21. Januar 2025
@1 So ist es. Und die Reichweite lässt bei vielen E-Autos auch sehr zu wünschen übrig.
2AlfredD21. Januar 2025
Sehr viel besser währe Wasserstoff zu fördern.Elektro können viele,vor allem Menschen mit niedrigem Einkommen nicht nutzen.Alle die in irgendwelchen Wohnblöcken wohnen sind raus.Denn wo will man tausende Ladesäulen unterbringen ?Zudem wird Strom immer teurer und steht nicht immer zur Verfügung.Allerdings ist aktuell die Produktion von Wasserstoff auch nicht ausreichend.Aktuelle Autos,auch ältere lassen sich leicht auf Wasserstoff umrüstn,aber nicht auf Elektro.
1World4Cats21. Januar 2025
Ich habe keine Zweifel, dass E-Fz gut sind. Was zu buche schlägt, sind die Anschaffungskosten und die fehlende Infrastruktur. Solange sich da nichts in beiden Punkten nichts tut, wird es zu keinem Wechsel bei mir kommen.