Berlin (dts) - Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD) tritt gemeinsam mit dem ehemaligen Arbeitsminister Norbert Blüm (CDU) und dem Mediziner Detlev Ganten in der Diskussion über Organspenden für die sogenannte Widerspruchslösung ein. In einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine […] mehr

Kommentare

1raptor23096112. Februar 2019
In meinen Augen sollte bei der Ausgabe von einem Personal-Ausweis die Frage beantwortet werden. Im Personal-Ausweis sollte der Widerspruch oder die Spendenbereitschaft eingetragen sein. Zusätzlich sollte in einem bundesweiten Register (wie "Flensburg") sofort abrufbar sein, ob die Organe entnommen werden dürfen (Also auch allgemeiner Gesundheitszustand - wie Zucker, Krebs ...). Das würde wertvolle Zeit sparen - ohne, dass man nach einem nicht vorhandenen Spende-Ausweis erst lange suchen muss.