Stuttgart (dpa) - Als frühere rechte Hand von Formel-1-Legende Michael Schumacher ist Willi Weber an Glanz und Prominenz gewöhnt. Doch ein brutaler Überfall in seiner Stuttgarter Villa hat ihm gezeigt, wie schutzlos selbst ein bekannter Manager im eigenen Haus sein kann. Was dem 83-Jährigen […] mehr

Kommentare

4skloss26. Dezember 2025
@2 "Verbrechen sich nicht lohnen" - ja, aber das ist ja das Problem - es lohnt sich (meist). Kreditblasen? Kein Problem, Steuerzahler zahlt. Cum Cum Cum ex-Verbindungen? Weiß ich nicht, wirste Bundeskanzler. Pfrüde sichern trotz Zerstörung der Lebensgrundlagen? Kein Problem - wirste reich & Wirtschaftsministerin ;-) Die "Vorbilder" sind IMO ein sehr großes Problem.
3Pinklady_6726. Dezember 2025
Solange Besitz und Macht das größte erstrebenswerte Ziel bleiben, wird es Menschen geben, die nicht den moralischen Weg nehmen wollen/müssen. Um noch mal auf @1 zurückzukommen: Ja unerheblich wie hoch die Diebesbeute/wie klein die Bestechung/Veruntreuung gewesen sein mag - Strafe muss sein: Nur,bloßes Wegsperren alleine ändert derartige Denkmuster nicht. Schon in der Schule müssen Kinder lernen, dass Verbrechen sich nicht lohnen, und vor allem Gewalt ein schweres Vergehen sind und unmenschlich
2Pinklady_6726. Dezember 2025
Wer glaubt dass härtere Strafen abschrecken, der hat seine Hausaufgaben leider nicht volllständig gemacht, wer nicht davor zurückschreckt anderen Menschen Gewalt an zutun, der hat auch keine Angst davor erwischt zu werden. Vielmehr gehört es zu den wichtigsten Aufgaben den Anreiz solche Taten zu begehen zu Nichte zu machen, und das ist mit der derzeitigen sozialen Tendenz nicht möglich. Kriminelle Energie könnte in wirkliche Kreativität umgeformt werden.
1ausiman126. Dezember 2025
Da gehören die Strafmaßnahmen erhöht auf 10 Jahre Gefängnis ob jetzt 10 € oder tausende geklaut wird.