München (dts) - Im Fall des totgeprügelten Dominik Brunner kommen nach der Anklageerhebung beim Landgericht München I immer mehr Details zum Ablauf der Schlägerei ans Licht. So waren die beiden mutmaßlichen Täter offenbar teils stark betrunken, als sie auf ihr Opfer einschlugen, berichtet das […] mehr

Kommentare

6Ehirsch06. Februar 2010
@5 Wenn du einen harten Gegenstand in die Faust nimmst, schlägst du deutlich härter zu als wenn du mit der bloßen Faust schlägst...
5Blutengel06. Februar 2010
Schlüsselbund und Feuerzeug als Kampfwaffe? Kann ich grad nicht ganz nachvollziehen. Schlüsselbund ja eventuell noch irgendwie aber ein Feuerzeug?
4Stiltskin06. Februar 2010
Manchen kann man es offensichtlich nicht recht machen. Schauen alle weg, wenn jemand bedrängt wird, heißt es nachher, niemand hätte genug 'Ar... in der Hose' um zu helfen. Schlägt aber jemand in der Absicht, sich zu verteidigen oder anderen zu helfen, zuerst zu, wird er fast schon kriminalisiert. Offensichtlich waren die betrunkenen Jugendlichen doch gar nicht mehr anders als durch massive Gewalt von ihrem Vorhaben, andere Jugendliche zu berauben, abzubringen.
3sohnes06. Februar 2010
@2 Für den Toten spielt es wohl eine Rolle, schätze ich. War wohl nicht mehr ganz in Topform, in der er sich vielleicht wähnte. Leider, hätte er sie nur mal mores gelehrt.
2k28651106. Februar 2010
Es ist und bleibt heldenhaft und genau das richtige, den beiden Schlägern mit roher Gewalt zu begegnen. Es spielt in so einem Fall überhaupt keine Rolle, wer zuerst angefangen hat, wichtig ist einzig, wer zuerst aufhört und dies konnten die beiden Kotzbrocken offenbar nicht, daher sollten sie nicht unter 15 Jahren Haftstrafe davonkommen, erst recht weil sie etwas getrunken haben!
1k38784306. Februar 2010
Unser "Held"....