Der Sprung von der Assistenz zur Autonomie Open Claw steht exemplarisch für eine neue Systemarchitektur. Während klassische KI-Anwendungen reagieren – etwa auf Prompts oder Suchanfragen –, agieren Agentensysteme eigenständig. Sie planen mehrstufig, greifen auf Schnittstellen zu, korrigieren sich […] mehr

Kommentare

3U_w_U19. Februar um 10:34
Dann brauchen die Behörden auch keine Hintertüre mehr, wenn man die eigenen Daten so unsicher behandelt. Weit aus schlimmer finde ich, dass die Deutschen Politiker mit Klarname und Internetsperren für Kinder liebäugeln und Amerika gleichzeitig plant einen VPN für den Zugriff auf gesperrte Inhalte zum Umgehen für Europäer plant.
2Sebi140719. Februar um 10:30
Das klingt hier fast wie Werbung. Man sollte aber genau wissen was man tut, wenn man diese KI-Agenten einsetzt. Sie besitzen sehr umfangreiche Rechte auf Systemen wo sie angewendet werden. Und wenn man nicht aufpasst, bestellt dir ein Agent mal eben ein neues Auto und du kannst erst mal nichts dagegen machen. Man hat dem Agenten ja selbst (ggf. unwissentlich) genau dies eingeräumt.
1iknaamar19. Februar um 00:41
Spannend und ehrlich gesagt auch etwas unheimlich. Wenn KI nicht mehr nur hilft, sondern eigenständig handelt, verschiebt sich Verantwortung massiv. Produktivität ist das eine – Kontrolle und Transparenz das andere. Ohne klare Regeln und saubere Governance kann aus Effizienz schnell ein echtes Risiko werden.