Frankfurt/Main (dpa) - Nach den ergebnislosen Gesprächen zur Zukunft des Autobauers Opel hat Hessens Ministerpräsident Roland Koch die amerikanischen Verhandlungspartner angegriffen. Was die Amerikaner hier machen würden, sei nicht akzeptabel. Sie würden die Situation in Europa ignorieren und […] mehr

Kommentare

1k30495628. Mai 2009
Ist doch logisch, dass GM sich primär um die amerikanischen Standorte kümmert! Ist ja auch der überwiegende Teil. Und ich glaube nicht, dass es strategisch gut ist, wenn man die Amerikaner jetzt noch auf eine solche Art und Weise unter Druck setzt. Das Thema ist viel zu kompliziert und viel kritisch, als dass man sich einen solchen verbalen Ausfall erlauben kann. Sowas wird nur zu einer kompletten Blockade seitens GM führen - oder anders gesagt, Koch Klappe zu!