Cortina d'Ampezzo (dpa) - Wütend und enttäuscht packte Wladislaw Heraskewytsch nach der Eskalation bei Olympia seinen Skeleton-Helm ein. In Tränen aufgelöst erklärte IOC-Präsidentin Kirsty Coventry den Ausschluss des Ukrainers von den Wettbewerben in Italien. Der Streit um den Kopfschutz des 27- […] mehr

Kommentare

8nadine211313. Februar um 15:48
In meinen Augen hat der Mann den Menschenrechtsorden verdient.
7Stiltskin12. Februar um 19:39
Aus meiner Sicht ist es eine einzige Schande, wie das IOC entschieden hat. Wenn es angeblich verboten ist, politische Statements bei Olympia abzugeben, dann hätte man russische Sportler auch nicht von einer Teilnahme ausschließen dürfen. Im Endeffekt hat Heraskewytsch nur seine Trauer über den Tod Ukrainischer Sportler zum Ausdruck gebracht.
6Polarlichter12. Februar um 14:34
Irgendwie sehr alberne kleinliche Entscheidung. Es sind ja seine Eltern. Andere tragen auch Trauerbänder, die auch einen klaren Bezug zu bestimmten Personen haben, ob in der Familie und im jeweiligen Sport, etc.
5MasterYoda100012. Februar um 13:07
Einfach nur dumm...von beiden Seiten....
4Wesie12. Februar um 12:42
Verlogenes Pack.
3ronnie_k12. Februar um 12:36
@2 : bei irgendeinem Bericht der Winterspielen in den letzten Tagen war ein Beitrag, dass gerade im IOC diskutiert (und dann wahrscheinlich bald auch abgestimmt) wird, Russland wieder zuzulassen. Soweit zu "konsequent sein"
2Wesie12. Februar um 10:47
Scheiß IOC. Dann können sie sich den Ausschluss von Russland als Staat auch sparen.
1ronnie_k12. Februar um 10:43
Sollte es wirklich als politisches Statement gedacht sein, dann hat das IOC mit dem Verbot dafür gesorgt, dass es auch funktioniert. Die weltweite Medienpräsenz ist viel höher als bei einer überraschenden Goldmedaille. Also Zweck mehr als erfüllt 😜