Moskau - Die Havarie von zwei Öltankern vor der russischen Küste im Schwarzen Meer hat offenbar größere Schäden verursacht, als russische Behörden einräumen. Wie der "Spiegel" berichtet, werden rund sieben Monate nach dem Unglück noch immer giftige Ölklumpen an die Küste gespült. Tausende Liter Öl ...

Kommentare

(4) double_u · 27. Juli 2025
Die übliche russische Methode: Nein - es geht keine Gefahr vom Kernkraftwerk Tschernobyl aus und Nein - wir vermissen das U-Boot Kursk nicht - und jetzt : Nein - die kollidierten Tanker verlieren kein Öl. Das Vertrauen in die russischen Nachrichten ist grenzenlos. Und ach ja - Nein - Wir wollen nicht in die Ukraine einmarschieren! Man kann gar nicht soviel essen wie man kotzen möchte.
(3) krebs77 · 27. Juli 2025
" Es wird kaum verarbeitetes russisches Schweröl um den Erdball verschifft, um seine Herkunft zu vertuschen."<---- DAS sagt doch schon alles @1 Antwort zu 1.) = Weil die Tanker zu alt waren und man verschwieg, was WIRKLICH, geladen wurde. Antwort zu 2.) = Um zu vertuschen, was WIRKLICH, geladen wurde. Antwort zu 3.) = siehe 1.) und 2. )
(2) truck676 · 27. Juli 2025
Umwelt und Bevölkerung waren für russische Herrscher noch nie wirklich wichtig.
(1) Pontius · 27. Juli 2025
Man kann drei Fragen stellen: Wie konnte es dazu kommen? Warum wurden solche Tanker verwendet und warum verschweigt man den Schaden? Alles kann man mit dem Krieg erklären.
 
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