Berlin/Frankfurt (dpa) - Der russische Angriffskrieg in der Ukraine führt zu Turbulenzen auf den Ölmärkten - und an der Tankstelle zu steigenden Spritpreisen. Um den Markt zu beruhigen und die Preise zu stabilisieren, gab die Bundesregierung in einem international abgestimmten Schritt einen kleinen […] mehr

Kommentare

9cherry02. März 2022
Naja, in anderen Ländern sind die Preise deutlich niedriger. Trotz gestiegener Rohölpreise. Bei uns füllt sich der Staat seine Taschen überdimensional. das ist das Problem.
8Pontius02. März 2022
@7 Seit Jahresanfang ist der Rohölpreis auch um über 30% angestiegen.
7mesca02. März 2022
Ich hab auch eben ziemlich ungläubig geschaut, als ich beim Spazierengehen an der Tanke (Jet) vorbeikam: Diesel 177,9, Super E5 189,9 und Super+ 199,9. Für den Dieselpreis hab ich im Januar noch locker E5 bekommen. Das wird dann wohl über 2 EUR gehen.
6slowhand02. März 2022
@2 Wenn man noch Zigaretten für Freunde und Bekannte mitbringt und 20 Liter im Kofferraum hat dann lohnt sich die Fahrt.
5slowhand02. März 2022
Ich glaube nicht das da etwas günstigeres am Zapfhahn ankommt. Gas wird von Russland auch geliefert, der Preis ist trotzdem explodiert. Da füllen sich wieder einige Wenige ihre bodenlosen Taschen.
4cherry02. März 2022
Naja, die Spritpreise sind bei uns so hoch, weil der Staat kräftig daran verdient.
3pullauge02. März 2022
reicht drei Tage
2schnurzel7902. März 2022
Ich habe heute für 1.39 € Super getankt. Nach 15 Jahren das erste mal wieder in Polen getankt.
1Pontius02. März 2022
Die Freigabe der Reserve wird den Ölpreis wohl nur kurzfristig beeinflussen.